ADAC zieht sich aus FIA zurück

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Nach dem Triumph von Mosley zieht sich der Allgemeine Deutsche Automobilclub ADAC aus der Mitarbeit mit dem Weltverband zurück. Damit vollzieht der ADAC erste Konsequenzen aus dem Abstimmungsergebnis.

"Dies ist für Europas größten Automobilclub ein Grund, ab sofort seine Ämter und die Mitarbeit in dem Weltdachverband der Automobilclubs ruhen zu lassen und sich aus den weltweit tätigen FIA-Arbeitsgruppen zurückzuziehen", teilte der ADAC unmittelbar nach der Entscheidung in Paris mit, wo Mosley die Abstimmung nach dem Video-Sexskandal um den Briten mit deutlicher Mehrheit gewann (103:55).

"Der ADAC wird diese Haltung so lange einnehmen, wie Max Mosley das Amt des Präsidenten an der Spitze der FIA ausübt." Der ADAC hatte ebenso wie andere große Automobilclubs, Mosley zum Rücktritt aufgefordert. Dessen Amtszeit endet nun regulär im Oktober 2009.

"Das Leistungsangebot für die ADAC-Mitglieder werde durch die getroffene Entscheidung in keiner Weise beeinträchtigt", teilte der Club mit, für den Präsident Peter Meyer in Paris abgestimmt hatte.

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