Andre Lotterer - 24h Le Mans 2016 - Audi R18 xpb
Audi R18 - Technikcheck - Le Mans 2016
Audi R18 - Technikcheck - Le Mans 2016
Audi R18 - Technikcheck - Le Mans 2016
Audi R18 - Technikcheck - Le Mans 2016 30 Bilder
Kostenlos registrieren und weiterlesen!

Ich habe bereits ein Benutzerkonto

Warum kann ich nicht weiterlesen?

Das Lesen bleibt weiterhin kostenfrei! Sie haben lediglich das Limit verfügbarer Artikel ohne Registrierung für die nächsten 30 Tage erreicht.

Wir verwenden Ihre E-Mail Adresse, um Ihnen Angebote zu ähnlichen Produkten oder Dienstleistungen aus unserem Haus anzubieten. Sie können diesen Dienst jederzeit mit dem in der E-Mail befindlichen Abmeldelink beenden oder der Nutzung Ihrer Daten zu Werbezwecken widersprechen unter motorpresse@datenschutz.de.

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden und nehmen die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.

Andre Lotterer über Le Mans

Andre Lotterer über Le Mans "Strecke ist überall gefährlich"

Inhalt von

Andre Lotterer hat die 24 Stunden von Le Mans schon dreimal gewonnen. Der Audi-Pilot kennt die Tücken der Highspeed-Strecke an der Sarthe. Und er weiß, wie gefährlich Le Mans ist. Lotterer hofft deshalb, dass das Rennen trocken bleibt. „In Le Mans wünscht sich kein Pilot Regen.“

Das 24h-Rennen von Le Mans fordert Mensch und Maschine gleichermaßen. Die Highspeed-Piste zieht sich über 13,6 Kilometer. Fünf lange Geradeaus-Stücke lassen die LMP1-Autos auf Topspeeds von über 300 km/h beschleunigen. Entsprechend müssen die Piloten für die Kurven aus hohem Tempo verzögern. Das geht an die Substanz. Und birgt Gefahren. „Die Geschwindigkeiten sind hoch, die Auslaufzonen klein. Für jeden Meter, den zu spät bremst, bezahlst du einen hohen Preis“, sagt Andre Lotterer. Heißt: Im schlimmsten Fall droht ein Abflug, und damit das Aus.

Porsche-Kurven als Lieblingsstelle

Der Audi-Pilot weiß, wovon er spricht. Der gebürtige Duisburger triumphierte 2011, 2012 und 2014 in Le Mans. 2016 will Lotterer im Audi R18 den nächsten Sieg erringen. Zusammen mit Marcel Fässler und Benoit Tréluyer. Dafür braucht es nicht nur Speed und Zuverlässigkeit. Sondern auch Glück und das richtige Geschick beim Überrunden der langsameren LMP2 und GT-Autos. „Du musst klare Überholmanöver setzen. Wenn du einfach nur deine Nase rein schiebst, reicht das nicht“, berichtet Lotterer.

Le Mans birgt aufgrund seiner Charakteristik mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von 245 km/h pro Umlauf einige Gefahren. Welche Stelle ist die gefährlichste? Knappe Antwort: „Le Mans ist überall gefährlich.“ Im Nassen verschärft sich die Gefahr. Und für das Rennen drohen widrige Verhältnisse. „Regen wünscht sich hier kein Pilot“, sagt Lotterer. „Die Gischt ist extrem auf den Geraden. Die GT-Autos wirbeln mit ihren Flügel das Wasser hoch, sodass die Sicht dahinter stark eingeschränkt ist. Im Qualifying war es auch noch neblig.“

Seine Lieblingskurven-Kombination hat der 34-Jährige im hinteren Teil der Strecke gefunden. „Die Porsche-Kurven fahren sich am schönsten. Aber ein Fehler in der letzten Sequenz und du bist draußen.“

Zur Startseite
Formel 1 Mehr Motorsport Gruppenfoto - 24h Le Mans Vortest - 2016 LMP1-Speedanalyse Wo stehen die drei LMP1-Hersteller wirklich?

Das Qualifying zur 84. Auflage des 24h-Rennens in Le Mans war von äußerst...

Mehr zum Thema 24h-Rennen Le Mans
Cadillac LMDh Shakedown
Mehr Motorsport
Ferrari Hypercar - WEC - 2022
Mehr Motorsport
Glickenhaus SCG 007 LMh
Mehr Motorsport
Mehr anzeigen