BMW M8 GTE und die Konkurrenten

Diese Gegner erwarten den M8 in Le Mans

BMW M8 GTE - Porsche 911 RSR - Ford GT - LMGTE Pro Foto: xpb/BMW 22 Bilder

Noch steckt der M8 GTE in den Entwicklungsschuhen. 2018 steigt der neue Rennwagen in die nordamerikanische IMSA und in die WEC ein. Ford GT, Ferrari 488 GTE, Porsche 911 RSR, Corvette C7.R und Aston Martin Vantage warten in Le Mans.

Es ist eine konfuse Situation für die Le Mans-Macher. Die LMP1 in der jetzigen Form mit ihren Hybridantriebssträngen liegt auf dem Sterbebett. Es müssen nur noch Porsche oder Toyota den Stecker ziehen. Auf der anderen Seite floriert die GT-Klasse, die inzwischen von der FIA mit dem WM-Prädikat versehen wurde. 2016 kehrte Ford zurück. Und siegte direkt in der LMGTE Pro im 24h-Klassiker an der Sarthe. In einem Duell gegen Ferrari wie vor 50 Jahren.

Ein Jahr später balgten sich Aston Martin und Corvette bis in die letzte Runde um den Sieg. Mit dem besseren Ausgang für die Briten. Im Gegensatz zu 2016 klappte es diesmal auch besser mit der Einstufung der einzelnen Autos, im Fachjargon Balance of Performance.

BMW und die Rückkehr nach Le Mans

2018 erweitert BMW das Feld mit dem M8 GTE. Die Bayern erproben ihren neuen V8-Rennwagen seit Juli. Auf den Roll-Out in Dingolfing folgten die ersten Rennstreckenrunden auf dem Lausitzring. Noch steckt die Entwicklung in den Kinderschuhen. Das zeigt schon die Tarnfolie, in die sich der M8 GTE noch hüllt.

BMW M8 GTE - Motor - V8-Biturbo - Entwicklung Neuer BMW M8 GTE (2018) für WEC und IMSA Neue Details zum V8-Biturbomotor

Spätestens 2018 legt der Renner seine Tarnung ab. Dann misst sich der M8 GTE in der nordamerikanischen IMSA und in der Sportwagen-WM WEC. Dort mit Ford, Ferrari, Porsche, Aston Martin und Chevrolet. BMW kehrt in Le Mans an den Ort zurück, an dem man 1999 mit dem V12 LMR den Gesamtsieg feierte.

Es wird wie mit Ford 2016 sein. Beim Le Mans-Comeback wird BMW nicht um den Gesamt-, sondern den Klassensieg in der LMGTE Pro kämpfen. Die Konkurrenz ist stark. Ford und Ferrari legten ihre GT-Rennwagen 2016 neu auf. Porsche revolutionierte den 911 RSR 2017, indem man Position von Motor und Getriebe tauschte. Der Vierliter-Boxer sitzt nun vor der Hinterachse. Ähnlich wie bei einem Mittelmotorsportwagen. Aston Martin stellt noch den Oldie im Feld. Doch 2018 soll ein neuer Vantage die Gegner aufmischen. Und dann gibt es da ja noch die Corvette, den Hubraum-Kracher mit 5,5-Liter-V8.

Zudem halten sich Gerüchte, dass das GT-Feld noch größer werden könnte. Als Kandidaten wurden in den letzten Monaten immer wieder McLaren und Lamborghini gehandelt.

In unserer Fotoshow zeigen wir Ihnen den neuen M8 GTE und seine Rivalen.

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