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Castrol Driver Rankings - 25. Oktober

Vettel nur noch knapp in Führung

Der Motorschaden beim GP Korea hat Sebastian Vettel nicht nur den Sieg gekostet sondern auch seine komfortable Führung im Castrol Drivers Ranking. Seine Hoffnungen, das Jahr auf Platz 1 abzuschließen, sind nun ernsthaft in Gefahr.

Sebastian Vettel war beim GP Korea auf bestem Wege die Maximal-Punktzahl aus dem entsprechenden Rennen des Vorjahres (GP Japan 2009) zu verteidigen. Der Ausfall durch Motorschaden bedeutete jedoch gleichzeitig auch eine herben Punktverlust in den Castrol Rankings. Mark Webber konnte damit die Lücke zu seinem Red Bull-Teamkollegen fast schließen.

Ein Punkt hätte Webber zur Spitze gereicht

Obwohl Webber nach einem Dreher selbst ausfiel, musste er nur einen 17. Platz aus dem Vorjahr verteidigen. Dadurch verlor der Australier praktisch keine Punkte. Ein Punkteergebnis hätte Webber schon gerreicht, um das erste Mal die Spitze des Castrol Rankings zu erklimmen und die Serie Vettels zu durchbrechen. Stattdessen konnte Vettel seine Nummer 1-Bilanz auf 31 Wochen in Folge ausbauen.

Loeb mit Spanien-Sieg weiter auf Platz drei

Mit seinem Sieg bei der Rallye Spanien konnte Sebastien Loeb seinen dritten Platz vor Fernando Alonso verteidigen, obwohl der Spanier den GP Korea nach den beiden Red Bull-Ausfällen gewann. Lewis Hamilton bleibt mit seinem zweiten Rang in Korea auf Platz fünf im Castrol Ranking. Allerdings konnte Will Power den Abstand zu Hamilton verkürzen. Der Australier war am Wochenende in der V8 Supercar-Meisterschaft im Einsatz.

Der engste Kampf in den ersten Zehn wird zwischen Formel 1-Weltmeister Jenson Button und Nascar-Champion Jimmie Johnson ausgefochten. Johnson liegt nach seinem fünften Platz in Martinsville nur noch wenige Punkte hinter dem McLaren-Piloten. Martinsville-Sieger Denny Hamlin liegt knapp außerhalb der Top Ten auf Rang elf.

Kobayashi und Schumacher auf dem Vormarsch

Den größten Sprung aller Piloten in den Top 100 konnte Sauber-F1-Pilot Kamui Kobayashi feiern. Mit seinem achten Platz in Korea ging es für den Japaner um zehn Plätze auf Rang 49 nach oben. Michael Schumacher konnte mit seinem besten Saisonergebnis ebenfalls ein paar Plätze gutmachen. Er stieg von Platz 42 auf Rang 34.

Den umgekehrten Weg ging Jarno Trulli: Nach seinem zweiten Platz beim entsprechenden Rennen im Vorjahr verlor der Italiener viele Punkte und fiel 17 Plätze zurück auf Rang 107. Noch weiter stürzte Kimi Räikkönen (Platz 122) ab, nachdem der Finne seinen Citroen schon beim Shakedown zur Rallye Spanien irreparabel aufs Dach legte.

Die aktualisierte Rangliste finden sie unter: auto motor und sport Castrol Ranking

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