Dakar 2009

Pilot Terry hätte gerettet werden können

Pascal Terry Foto: dpa 95 Bilder

Der bei der Rallye Dakar in Argentinien gestorbene französische Motorradfahrer Pascal Terry hätte nach Einschätzung der Polizei gerettet werden können.

Terry starb nach Krankenhaus-Angaben an einem Herzinfarkt als Folge eines Lungenödems. "Er hätte gerettet werden können, wenn er rechtzeitig gefunden worden wäre", zitierten argentinische Medien am Donnerstag (8.1.) den Polizeikommissar Julio Acosta. Eine frühere Alarmierung der Polizei durch die Rennleitung wäre dafür notwendig gewesen, habe Acosta hinzugefügt.

Verzögerte Suche

Terry war am Sonntag wegen Spritmangels liegen geblieben und hatte kurz darauf ein Notsignal abgesetzt. Die Suche lief jedoch erst am Montag an. Dann sei die Suche sogar unterbrochen worden, weil Pascal Terry angeblich in einem Zwischenlager der Rallye in Neuquén gesichtet worden war.

Erst als sich dies als Irrtum herausstellte, wurde die Suche wieder intensiviert und die Leiche Terrys am frühen Mittwochmorgen gefunden. Die Rennleitung räumte zunächst keine Fehler ein.

Auch sportlich gab es am Donnerstag schlechte Nachrichten. Die sechste Etappe musste wegen Unpassierbarkeit einer Wasserdurchfahrt von 394 auf 178 Kilometer verkürzt werden. Der Start wurde um zwei Stunden verschoben.

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