Dakar

Route geändert

Foto: Mitsubishi

Die 2007er Ausgabe der Rallye Dakar wird nicht, wie geplant, Timbuktu ansteuern. Da die Regierung von Mali die Sicherheit der Teilnehmer nicht garantieren kann, hat Rallye-Chef Thierry Lavigne zwei Etappen umgebaut.

Die Außenministerien von Mali und Frankreich warnten Mitte Dezember den Dakar-Veranstalter ASO vor dem Ausflug des Rallye-Trosses nach Timbuktu. Die Sicherheit von Teilnehmern und Zuschauern könne nicht garantiert werden.

Nachdem bereits 2002 Etappen in Mali und Burkina Faso wegen Warnungen vor terroristischen Banden und geplanten Entführungen gestrichen worden waren, entfernte Rallye-Chef  Thierry Lavigne auch dieses Mal die kritischen Streckenabschnitte aus dem Zeitplan.

Statt vom mauretanischen Nema nach Timbuktu wird die zehnte Etappe (16.1.) nun als Rundkurs in der Umgebung von Nema gefahren. Geplant sind 400 Tageskilometer mir 366 Wertungsprüfungskilometern. Anstelle der elften Etappe mit  570 Prüfungskilometern von Timbuktu zurück nach Nema steht am 17. Januar lediglich eine Überführungsetappe von 280 Kilometern nach Ayoun an. Von dort starten die Teilnehmer am 18. Januar zur zwölften Etappe nach Kayes.

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