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Citroën steigt aus

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Citroën stoppt sein Engagement in der Deutschen Rallye-Meisterschaft. Nach vier Jahren steigt der deutsche Importeur überraschend aus dem nationalen Championat aus.

Sportchef Harald Demuth erfuhr zwei Tage nach dem Saisonfinale in der Lausitz vom Ausstieg seines Brötchengebers. In Paris will man sich stärker auf die Weltmeisterschaft konzentrieren, die dortigen Erfolge überstrahlten bei weitem die Präsenz in den nationalen Wettbewerben" heißt es aus der PSA-Zentrale.

Der Rückzug des Importeurs bringt in Deutschland die Meisterschaft ins Wanken. Citroen war einer von drei eingeschriebenen Herstellern (neben Skoda und Suzuki), die eine finanzielle Einlage von 60.000 Euro pro Saison für Marketing und PR-Aktivitäten lieferte. Nun klafft dem ausrichtenden DMSB ein Loch in der Kasse. Ein weiterer Hersteller als Ersatz ist bisher nicht in Sicht.

Mit dem Saxo und Fahrer Sven Haaf gewann Citroën Deutschland seit dem Einstieg im Jahr 2000 zwei Klassentitel in der Super 1600-Kategorie. 2004 eroberte Haaf mit dem Saxo und zur Saisonmitte mit dem neuen C2 die Super 1600-Meisterschaft und den dritten Gesamtrang in der DRM.

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