Erfolgreiche Abschlussveranstaltung Pro mobiles Kulturgut

Foto: Initiative Kulturgut Mobilität

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! Etwa 1.500 Oldtimerfreunde folgten dem Ruf der Initiative Kulturgut Mobilität und nahmen mit ihren Klassikern an der Protestfahrt teil.

Um gegen die geplanten Fahrverbote für Oldtimer zu protestieren, fanden sich am Samstag, 12. Mai auf dem Parkplatz vor der Deutschlandhalle hunderte Oldtimerfreunde aus ganz Deutschland ein.

Gegen 11 Uhr war der Parkplatz bereits überfüllt und der Tross setzte sich nach einer kurzen Ansprache des Vorsitzenden des Berliner Vereines, Ralph Bosshammer, in Bewegung - angeführt von einem Opel aus dem Jahre 1909, der von Heidi Hetzer gesteuert wurde. Dies war auch mit Abstand das älteste Fahrzeug im Feld.

Die Fahrt führte über den Kurfürstendamm, die Straße des 17. Juni und den Potsdamer Platz bis zum Schlossplatz, auf dem die Abschlusskundgebung stattfand. Neben Mario de Rosa von der Initiative Kulturgut Mobilität, forderten auch die Bundestagsabgeordneten Koeppen und Löning in ihren Reden  bundeseinheitliche Ausnahmeregelungen für Oldtimer.

Mit den erfolgreichen Veranstaltungen in Darmstadt, Dortmund, Düsseldorf, Hannover, Heilbronn, Karlsruhe, Köln, München und Stuttgart mobilisierte die Aktion insgesamt über 10.000 Oldtimerfreunde mit mehr als 8.000 klassischen Fahrzeugen.
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