FIA

Königsklasse durchnummeriert

BMW-Sauber-Pilot Nick Heidfeld geht in der neuen Formel-1-Saison mit der Startnummer drei ins Rennen. Weltmeister Kimi Räikkönen tritt traditionsgemäß mit der Eins des Titelverteidigers auf seinem Ferrari an.

Der Internationale Automobil-Verband FIA gab am Freitag (4. Januar.) das Fahrerfeld und die jeweiligen Startnummern bekannt. Grundlage dafür ist das Abschneiden der Rennställe im Vorjahr. Bis auf den zweiten Platz beim Spyker-Nachfolgerteam Force India, bei dem Adrian Sutil mit der 20 in seine zweite Saison geht, sind alle Cockpits vergeben.

McLaren-Mercedes muss sich in der am 16. März in Melbourne mit dem Großen Preis von Australien beginnenden Runde wegen seiner Verurteilung im Spionage-Skandal jeweils in der letzten Garage in der Boxengasse installieren. Vize-Champion Lewis Hamilton (Großbritannien) erhielt deshalb nur die Nummer 22. Auf dem Silberpfeil seines neuen finnischen Teamkollegen Heikki Kovalainen klebt die 23.

Nico Rosberg fährt im Williams-Toyota mit der Nummer sieben. Toyota-Neueinsteiger Timo Glock bekommt die zwölf. Sebastian Vettel tritt im Toro Rosso mit der 15 an.

Die neue Ausgabe als PDF
Beliebte Artikel Hornbach Ladesäulen Elektroauto Laden beim Einkaufen Diese Geschäfte haben Gratis-Strom Ferrari F42 Ferrari-Bilanz 2016 Mit Rekordzahlen ins Jubiläumsjahr
Gebrauchtwagen Angebote
Anzeige
Sportwagen Techart GTstreet RS 2019 Techart GT Street RS Porsche Turbo-Interpretation mit 770 PS Hispano Suiza Maguari HS1 GTC Hispano Suiza Maguari HS1 GTC Carbon-Sportwagen mit 1.085 PS
SUV Hyundai Tucson N-Line Teaser Hyundai Tucson SUV kommt auch als N-Line-Version Ssangyong Korando leaked Ssangyong Korando Neuauflage debütiert in Genf
Oldtimer & Youngtimer Packard Six 1927 Scheunenfund USA Scheunenfund Packard Six von 1927 Als Downsizing noch Sechs- statt Zwölfzylinder hieß Ford Capri L (1978) Ford Capri (1969-1986) wird 50 Sportcoupé zum Kleinwagenpreis