FIA

Motoren-Entwicklung eingefroren

Foto: BMW AG 84 Bilder

Der Motorsportweltverband hat am Mittwoch (24.10.) einen Schlussstrich unter die Diskussion um die künftige Motoren-Formel gesetzt. Bis zum Jahr 2018 sind in der Formel 1 keine Veränderungen geplant.

Statt Hybrid und Energierückgewinnung werden die Boliden auch weiterhin mit einem 2,4 Liter V8-Saugmotor angetrieben. Nur wenn sich alle Hersteller einstimmig auf eine andere Lösung einigen, könnte es mit einem zweijährigen Vorlauf auch vor 2018 zu Veränderungen kommen. Doch bei der aktuellen Disharmonie unter den Rennställen ist davon vorerst nicht auszugehen.

McLaren-Strafe geht in Sicherheitsprojekte

Auch über die Verwendung der über 50 Millionen Dollar Strafgeld von McLaren Mercedes hat sich die FIA nun geeinigt. Die Summe soll in einen Fonds fließen, von dem die nationalen Motorsportverbände profitieren sollen. Vorgesehen ist, dass das Geld in strukturschwächere Länder geht, um dort den Motorsport sicherer zu machen. Auch Vertreter von McLaren und Ferrari sollen in der Verwaltung des Fonds über genaue Verteilung mitbestimmen dürfen.

Daneben hat der Verband auch noch über die Namensänderung des Spkyer-Teams in "Force India" beraten - mit einem positiven Ergebnis für den neuen Teambesitzer Vijay Mallya. Die Umbenennung ist gestattet.

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