Ford GT als GT3-Renner

Foto: Matech

Das neu formierte und momentan noch im Industriegebiet Nürburgring in Meuspath ansässige Team Matech steckt mitten in der Entwicklung und Homologation eines spektakulären Rennwagens für die weltweit boomende GT3-Klasse.

Unter der Ägide von Teammanager Andreas Hainke wird mit Hilfe eines Schweizer Investors der Ford GT als GT3-Rennwagen für Kundenteams zur Rennreife entwickelt. "Genau genommen haben wir eigentlich erst Anfang Februar alle Ampeln auf Grün gestellt und mit der Arbeit begonnen“, rekapituliert Andreas Hainke.

Seither wird mit einem Entwicklungsträger getestet, parallel sollen in Amerika und Kanada angekaufte GT-Straßenwagen zu Rennfahrzeugen umgebaut werden. Dem Matech-Team liegen bereits acht Bestellungen vor.

Debüt Anfang Mai

Das Debüt des Ford GT soll beim Saisonstart der FIAGT3-Europameisterschaft in Silverstone Anfang Mai erfolgen. Bis dahin muss erst noch die aufwendige Grundhomologation bei der FIAabgeschlossen werden.

"Das sollte aber kein Problem sein“, so Hainke. Die Verwandlung des Ford-Kult-Renners findet zwar ohne offiziellen Segen von Ford statt, aber immerhin mit einer Portion Hilfsbereitschaft: "Wir haben aus Amerika alle Konstruktionszeichnungen bekommen, was die Arbeit massiv erleichtert.“

So schnell wie die Corvette

Die erste Testfahrt fand am 29. März auf dem Nürburgring statt. Anfang April stellte man sich beim offiziellen Einstufungstest der FIA in Nogaro der Konkurrenz. FIA-Testfahrer Christophe Bouchut lobte das Batmobil: "Vom Paket her liegt der Ford GT auf dem Niveau der Corvette Z06.“ Hainke ergänzt: "Wir haben die gleichen Zeiten wie die Konkurrenz geschafft – aber mit alten Reifen.“

Hainke will neben der GT3-Variante auch eine Langstreckenversion anbieten, die zum Beispiel in der Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring laufen könnte.

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