Frentzen im Gulf-Aston Martin

Foto: Aston Martin

Ex-Formel-1-Pilot Heinz-Harald Frentzen wird beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans einen Aston Martin DBR9 in den Farben des Öl-Konzern Gulf steuern.

Neben Frentzen nehmen der Italiener Andrea Piccini und der Österreicher Karl Wendlinger in dem britischen Sportwagen mit der Startnummer 007 Platz. "Ich bin erst ein Mal in Le Mans gefahren - und das ist schon 16 Jahre her. Deshalb freue ich mich wieder dabei zu sein, vor allem mit so einem Team wie Aston Martin, das ein Stück Rennsport-Geschichte schrieb."

Neues Aufgabengebiet für Frentzen

Frentzen betritt mit dem Sportwagen-Sektor zwar Neuland, jedoch ist sich der Teammanager des Aston Martin Racing Teams George Howard-Chappell sicher, die richtige Wahl mit dem Deutschen getroffen zu haben. "Heinz-Haralds Ruf spricht für sich selbst", sagt er. "Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und ein spannendes Rennen."

Neben dem Auto mit der Startnummer 007 haben die Briten in der GT1-Klasse ein weiteres Eisen im Feuer. Im DBR9 mit der Startnummer 009 greifen der Australier David Brabham, der Spanier Antonio Garcia und der Brite Darren Turner ins Lenkrad.
"Ich denke, wir haben dieses Jahr eine starke Besetzung", meint Chappell. Schließlich haben alle Fahrer bis auf Heinz-Harald Frentzen schon Erfahrung bei Aston Martin gesammelt. "Die Strecke ist sehr anspruchsvoll", meint Frentzen. "Aber die größte Herausforderung wird sein, 24 Stunden am Stück fokussiert und konzentriert zu sein."

Generalprobe am Nürburgring

Bevor am 14. Juni in Le Mans volle Konzentration gefragt ist, muss sich Frentzen beim 24-Stunden-Rennen am 24. Mai auf dem Nürburgring beweisen. Dort wird er in einem Gumpert Apollo mit Hybrid-Antrieb an der Seite von Dirk Müller starten.

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