Glock

Kurzer Aufenthalt im Krankenhaus

Foto: dpa

Trotz der ersten Entwarnung nach der Untersuchung im Streckenhospital musste Timo Glock nach seinem schweren Unfall in Hockenheim eine Nacht im Krankenhaus von Ludwigshafen verbringen.

Der Toyota-Pilot, der in der 36. Runde mit dem Heck voran in die Boxenmauer gekracht war, hat zwar nur Prellungen, doch zur Sicherheit begab sich der 26-jährige Odenwälder in ärztliche Obhut. Trotzdem ließ Glock sein Team wissen: "Ich will am Donnerstag in Jerez testen." Teammanager Richard Cregan prophezeit: "Morgen wird ihm alles wehtun."

Über die Unfallursache wird noch gerätselt. "Irgendetwas rechts hinten ist gebrochen, wir wissen aber nicht, welches Teil zuerst gebrochen ist", erklärte Chefingenieur Dieter Gass. Vermutlich wird Toyota nie herausfinden, warum in der Zielkurve die rechte Hinterradaufhängung kollabiert ist. Gass: "Das Auto ist so stark beschädigt, dass wir den Ablauf des Schadens nur schwer rekonstruieren können." Toyota wird trotzdem eine Erklärung abliefern müssen. Bei schweren Unfällen verlangt die FIA von den Teams eine Unfallanalyse.

Der Defekt hatte sich nicht angekündigt. "Das Teil ist erst in dieser Kurve gebrochen", erklärte Gass. Weil die Daten an Jarno Trullis Auto keinen Anlass zur Sorge gaben, ließ Toyota Glocks Teamkollege weiterfahren.

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