GP China

WM-Leader Hamilton dominiert Freitagstraining

Foto: McLaren 74 Bilder

McLaren-Mercedes-Star Lewis Hamilton konnte den ersten Schlagabtausch beim Großen Preis von China in Shanghai für sich entscheiden: der Brite markierte in den beiden freien Trainingssitzungen über je anderthalb Stunden jeweils die überlegenen Bestzeiten.

In der ersten Session lag er dabei vier Zehntelsekunden vor seinemWM-Konkurrenten Felipe Massa (Ferrari). Dessen finnischer Teamkollege Kimi Räikkönen beendete die erste Trainingsfahrt auf Platz drei vor Heikki Kovalainen (McLaren-Mercedes).

Die traditionelle Vormachtstellung der beiden Topteams McLaren-Mercedes und Scuderia Ferrari wurde im zweiten Training allerdings über den Haufen geworfen. McLaren-Pilot Lewis Hamilton markierte abermals die schnellste Rundenzeit (1.35,750 Minuten), dahinter platzierten sich die Renault-Piloten Fernando Alonso und Nelson Piquet Junior mit einem Rückstand von zirka drei Zehntelsekunden. Platz vier belegte Toyota-Pilot Jarno Trulli vor Red Bull-Fahrer Mark Webber.

Im ersten Training hatten sich hinter McLaren-Mercedes und Ferrari noch BMW-Sauber und Renault als die hartnäckigsten Verfolger etabliert: BMW-Pilot Robert Kubica lag in der ersten Sitzung auf Platz fünf, doch sein Rückstand betrug bereits volle neun Zehntelsekunden. Ex-Weltmeister Fernando Alonso (Renault) folgte auf Platz sechs vor BMW-Pilot Nick Heidfeld, der sich im ersten Durchgang als bester deutschsprachiger Pilot unter den Top-Ten klassieren konnte. ToroRosso-Pilot Sebastian Vettel kam im ersten Training auf Platz zehn, zwei Zehntelsekunden hinter seinem französischen Teamkollegen Sebastien Bourdais, der sich auf Platz acht klassieren konnte.

Im zweiten Trainingsdurchgang konnte sich einige Teams zum Teil rechtdeutlich steigern: Williams-Pilot Nico Rosberg zum Beispiel verbesserte seine Rundenzeit um eine volle Sekunde und klassierte sich auf Platz zehn, während Sebastian Vettel auf Platz 15 abrutschte und mehrere kleine Ausrutscher zu verzeichnen hatte. Stark verbessert präsentierten sich auch die Toyota-Fahrer: Jarno Trulli kam im zweiten Durchgang auf Platz vier, sein deutscher Teamkollege Timo Glock beendete das zweite Training auf Position 11. Force-India-Pilot Adrian Sutil kam über die Plätze 19 und 18 nicht hinaus.

Der erste Trainingstag auf der 5,451 Kilometer langen Rennstrecke am Stadtrand von Shanghai fand bei optimalen äußeren Witterungsbedingungen von 26 Grad statt. Die Vorhersage für das Zeittraining am Samstag (18.10.) ist ebenfalls gut - doch am Renntag soll die Wahrscheinlichkeit von Regenschauern deutlich steigen.

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