GP Japan

Ferrari bleibt straffrei

Foto: Daniel Reinhard

Die Untersuchung gegen Ferrari zur Reifenaffäre beim GP Japan bleibt für die Roten ohne Folgen. Im Fall Vettel fällten die Stewards aber ein für den Deutschen ungünstiges Urteil.

Die Stewards entschuldigten sich, dass die Reifenanweisung auf Regenreifen hinter dem Safety-Car zu starten nur per e-mail verteilt wurde. Dieses Prozedere sei in der Tat so nicht üblich. Ferrari wurde eingeräumt, die Meldung tatsächlich nicht rechtzeitig gelesen zu haben. Daher bleiben beide Ferrari in der Wertung.

Im Fall Vettel sahen die Kommissare aber die Schuld für den Crash mit Webber bei Vettel. Der Heppenheimer wird deshalb beim GP in Shanghai in der Startaufstellung zehn Startplätze zurückversetzt werden.

Sutil rutscht in die Punkte

Bestrafft wurde auch der Italiener Vitantonio Liuzzi, der mit seinem TorroRosso unter gelber Flagge Adrian Sutil im Spyker überholt hatte. Für diesenVorfall erhielt der Italiener eine 25 Sekunden-Strafe aufgebrummt, die ihn im Endklassement von Platz acht auf Rang neun befördert. Der letzte WM-Punkt in der Endabrechnung fällt damit gerade an Sutil, der damit seinen ersten WM-Zähler und den ersten Punkt für das Spyker-Team einfährt.

Die neue Ausgabe als PDF
Beliebte Artikel 09/2016 Peugeot 5008  7.9. Sperrfrist Neuer Peugeot 5008 (2016) Vom Van zum SUV mit viel Platz Rennanalyse GP Japan Hamilton mit Überblick
Gebrauchtwagen Angebote
Anzeige
Sportwagen Techart GTstreet RS 2019 Techart GT Street RS Porsche Turbo-Interpretation mit 770 PS Hispano Suiza Maguari HS1 GTC Hispano Suiza Maguari HS1 GTC Carbon-Sportwagen mit 1.085 PS
SUV Hyundai Tucson N-Line Teaser Hyundai Tucson SUV kommt auch als N-Line-Version Ssangyong Korando leaked Ssangyong Korando Neuauflage debütiert in Genf
Oldtimer & Youngtimer Ford Capri L (1978) Ford Capri (1969-1986) wird 50 Sportcoupé zum Kleinwagenpreis BMW V12 LMR - LeMans-Sieger 1999 Retro Classics 2019 BMW-Renngeschichte in Halle 4