GP Ungarn

Alonso Tagesschnellster

Foto: dpa

Weltmeister Fernando Alonso hat dem ersten Trainingstag in Ungarn seinen Stempel aufgedrückt: Mit 1.20,919 Minuten setzte der McLaren-Fahrer am Freitag (3.8.) überlegen die Bestzeit.

Gute Nachrichten gab es für den Spanier auch vom Wetterbericht: Für das Qualifikationstraining am Samstag (4.8.) und auch für den Renn-Sonntag prophezeien die Meteorologen Regen. Unter solch widrigen Verhältnissen läuft Alonso regelmäßig zu Höchstform auf, wie zuletzt am Nürburgring. Völlig überraschend fuhr sich auf dem Hungaroring ein Renault-Mann ins Rampenlicht. Heikki Kovalainen landete auf Rang zwei, allerdings mit beträchtlichen 0,36 Sekunden Rückstand.

Spektakulär agierte wieder einmal Lewis Hamilton. Jedoch im negativen Sinne. Der WM-Spitzenreiter verabschiedete sich kurz vor Ende des Trainings ins Kiesbett, aus dem es kein Entrinnen mehr gab. Er blieb Dritter. Einen Dreher verbuchte auch Felipe Massa. Der Brasilianer landete nur auf Rang sieben. Als Sechster rundete Kimi Räikkönen den schwachen Auftritt von Ferrari ab.

Heidfeld findet Rhythmus

Nico Rosberg scheint auf dem besten Weg zu sein, die Pechsträhne, die ihn zuletzt so hartnäckig verfolgt hatte, endlich abzustreifen. Platz vier für den Williams-Fahrer, das lässt hoffen. Auch Nick Heidfeld, der beim Vormittagstraining recht wild agierte und sich dreimal neben der Piste wiederfand, fasste wieder Tritt. Der Deutsche im BMW schaffte Platz fünf, und war dabei fast eine halbe Sekunde Schneller als sein Teamkollege Robert Kubica auf Rang neun. Der Pole hatte am Vormittag überraschend die Bestzeit markiert. Solide die Darbietung von Ralf Schumacher: Platz elf für den Toyota-Piloten.

Nicht Formel 1-würdig war erneut die Vorstellung von Sakon Yamamoto. 5,4 Sekunden Rückstand auf die Bestzeit sind zuviel, auch wenn man in einem Spyker fährt. Teamkollege Adrian Sutil war satte 2,6 Sekunden schneller als der Japaner.

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