GP Ungarn

Strafe auch für Fisichella

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Renault-Pilot Giancarlo Fisichella ist in der Startaufstellung für das Formel-1-Rennen in Budapest fünf Plätze nach hinten strafversetzt worden.

Wie am Sonntagmorgen (5.8.) mitgeteilt wurde, sahen es die drei Rennkommissare als erwiesen an, dass der Italiener in der Qualifikation am Samstag den japanischen Spyker-Fahrer Sakon Yamamoto behindert hat. Fisichella muss nun am Nachmittag das Rennen vom 13. statt vom achten Platz angehen.

Auch Fisichellas ehemaliger Teamkollege Fernando Alonso war am Samstag (4.8.) von den Rennkommissaren wegen der Boxen-Blockade in der Qualifikation gegen seinen Teamkollegen Lewis Hamilton bestraft worden. Nach mehrstündiger Sitzung entschied das Gremium am Samstag kurz vor Mitternacht, dass der spanische McLaren-Mercedes-Pilot seine Pole Position verliert und fünf Ränge nach hinten rückt.

Der Weltmeister muss somit von Startplatz sechs ins Rennen gehen. Ferner werden McLaren-Mercedes am Sonntag wegen Verstoßes gegen das Verbot der Stallregie keine Punkte aus dem Grand Prix angerechnet. Die Fahrer dürfen hingegen ihre Zähler behalten.

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