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GP2

Die neue zweite Liga

Foto: Ranault 7 Bilder

Renault präsentiert den neuen Renner, mit dem der Nachwuchs für die Formel 1 üben soll. Die GP2-Serie mit Einheits-Chassis von Dallara löst 2005 die Formel 3000 als zweite Liga unter der Formel 1 ab.

22.07.2004

Renaults Formel 1-Testfahrer Franck Montagny war der Erste, der in das erste fahrbare Chassis des neuen Renners stieg. Er absolvierte am Mittwoch (21.7.) die ersten Kilometer mit dem GP2-Auto auf der Strecke von Le Castellet in Südfrankreich. "Für einen Fahrer ist der erste Eindruck sehr wichtig. Ich habe mich direkt wohl gefühlt, was ein gutes Zeichen ist. Es ging noch nicht darum, schnelle Zeiten zu fahren, aber ich habe eine Ahnung vom Potenzial des Autos bekommen", sagte Montagny.

Der Renault GP2 löst im kommenden Jahr die Formel 3000 ab. Wie beim Vorgänger werden Einheits-Chassis, Motoren und Reifen vorgeschrieben. Beim GP2 übernahm Rennwagen-Spezialist Dallara die Konstruktion des Chassis, Renault kümmerte sich um den Motor und Bridgestone liefert Rillenreifen, damit die Nachwuchsfahrer möglichst Formel 1-nahe Gegebenheiten vorfinden.

So erstarkte auch der Motor. Die bisherigen Zytek-Achtzylinder der Formel 3000 leisten rund 450 PS, der vom schweizer Tuner Heini Mader vorbereitete Vierliter-V8 von Renault lässt künftig 600 PS auf die Hinterräder los. Elektronische Fahrhilfen sind verboten. Das Getriebe wird über Paddel am Lenkrad geschaltet. Die GP2-Renner sollen höchstens sechs Sekunden langsamer pro Runde sein als ein Formel 1.

Mit dem ersten Tag in Paul Ricard begann ein Programm von 30 Testtagen, in denen das neue Auto zur Rennreife gebracht werden soll. Den Hauptteil wird der Franzose Montagny erledigen. 2005 wird die GP2-Serie erstmals gestartet. Der Meister wird in zehn Läufen ermittelt, die im Rahmenprogramm der Formel 1 ausgetragen werden.

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