Happy End für Toyota?

Foto: Toyota 10 Bilder

Das Toyota-Team hat in Jerez die letzten Testtage (7. und 8.3.) vor Saisonbeginn hinter sich gebracht. Der TF 107 zeigte sich zuletzt endlich zuverlässig, aber es hapert immer noch mit derKonkurrenzfähigkeit. 

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Zusammen konnten Ralf Schumacher und Jarno Trulli an zwei Tagen in Jerez immerhin 378 Runden drehen. Abgesehen von einem regnerischenVormittag am Mittwoch (7.3.) und einem Vogel, der Ralf Schumacher am Donnerstag ins Auto flog und einige Schäden anrichtete, gab es dieses Mal keine nennenswerten technischen Probleme.

So hat sich das Team eine Woche vor dem ersten GP-Wochenende immerhin in Punkto Zuverlässigkeit deutlich gesteigert. Zweifelhaft ist immer noch, ob der TF107 schnell genug ist. "Wir sind generell zu langsam, und wir haben diverse Probleme mit dem Auto. Das ist jedem klar", sagt JarnoTrulli gegenüber "Autosport".

Jarno Trulli: "Können nicht so schlecht sein"

Der Italiener wundert sich allerdings über den beträchtlichen Rückstand zur Konkurrenz: "Wir liegen bei der Aerodynamik in einigen Punkten zurück, aber der Zeitunterschied ist dennoch größer als er sein sollte. Ich kann nicht glauben, dass das Auto so schlecht ist."

Zusammen konnten Ralf Schumacher und Jarno Trulli an zwei Tagen in Jerez immerhin 378 Runden drehen. Abgesehen von einem regnerischen Vormittag am Mittwoch (7.3.) und einem Vogel, der Ralf Schumacher am Donnerstag ins Auto flog und einige Schäden anrichtete, gab es dieses Mal keine nennenswerten technischen Probleme.

So hat sich das Team eine Woche vor dem ersten GP-Wochenende immerhin in Punkto Zuverlässigkeit deutlich gesteigert. Zweifelhaft ist immer noch,ob der TF107 schnell genug ist. "Wir sind generell zu langsam, und wir haben diverse Probleme mit dem Auto. Das ist jedem klar", sagt JarnoTrulli gegenüber "Autosport".

Jarno Trulli: "Können nicht so schlecht sein"

Der Italiener wundert sich allerdings über den beträchtlichen Rückstand zurKonkurrenz: "Wir liegen bei der Aerodynamik in einigen Punkten zurück, aber der Zeitunterschied ist dennoch größer als er sein sollte. Ich kann nicht glauben, dass das Auto so schlecht ist."


Ralf Schumacher: "Team der Zukunft"

Ralf Schumacher hat sich wenige Tage vor Saisonbeginn entschlossen, sich mit aktuellen Details nicht mehr aufzuhalten: "Toyota ist das Team der Zukunft, der Titel nur eine Frage der Zeit", sagt er alle Kritik vom Tisch wischend. Auch an sich selbst hat der jüngere Schumacher wenig Zweifel: "Ich zähle definitiv zu den drei stärksten Fahrern der Welt. Wenn ich nicht von meinen Fähigkeiten überzeugt wäre, wäre ich nicht in der Formel 1."

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