VW Race Touareg Foto: Castrol
VW Race Touareg
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Leser Aktion: VW Motorsport-Event Oschersleben

Renntaxi im Touareg und Scirocco

Einmal im VW Race Touareg durchs Gelände pflügen oder mit dem Scirocco-R über die Rennpiste heizen. Diesen Traum durften zwei Leser von auto motor und sport mit Unterstützung von Castrol Wirklichkeit werden lassen.

Beim Volkswagen Motorsport Event in Oschersleben verfielen Christian Dobner aus Straubing und Lars Waldau aus Berlin endgültig der Faszination "Speed". Beide auto motor und sport-Leser hatten sich für einen exklusiven Platz auf dem Rennfahrersitz beworben, und sollten nicht enttäuscht werden.

Motorsport-Action auf und abseits der Piste

"Wahnsinn, was uns hier an einem einzigen Tag alles geboten wurde. Taxifahrten auf und abseits der Piste mit den unterschiedlichsten Fahrzeugen, und dann noch selbst Gas geben zu können - hier stimmte einfach alles", sagte Christian Dobner nach einem zwölfstündigen Erlebnistag mit unzähligen Highlights.

Der 38-jährige Bauingenieur machte auch bei der einzigen Wertungsprüfung des Tages, dem Slalom, eine gute Figur und belegte bei immerhin 43 Teilnehmern einen Podiumsplatz, der zur Champagnerdusche berechtigte.

Off-Road-Ritt im VW Race Touareg

"Für mich bleibt der Off-Road-Ritt mit Mark Miller im Race Touareg unvergesslich", erzählte Auto-Enthusiast Lars Waldau. "Die Fähigkeit, den Touareg auch in unübersichtlichem Gelände mit höchster Präzision und Geschwindigkeit zu beherrschen, verdient höchsten Respekt."

Doch auch die rasanten Taxifahrten auf dem Oval von Oschersleben mit dem Race Truck des Teams Allgäuer und dem VW Scirocco R setzten pures Adrenalin frei. Dagegen wirkten die Ausfahrten mit dem Dakar Service Touareg zur Orientierungsfahrt mit Roadbook und dem Service Truck in der Kiesgrube eher beschaulich.

auto motor und sport-Leser selbst am Steuer

Die selbst gefahrenen Runden auf der Rennstrecke mit dem VW Race Polo setzten dann noch mal bei allen Teilnehmern Glücksgefühle frei - auch wenn der erfahrene Instruktor sich offensichtlich nicht allzu sehr anstrengen musste, um seine Horde zum Schwitzen zu bringen.

So fällt dann auch das Fazit der beiden auto motor und sport-Leser am Ende des Tages einheitlich aus: "Eine rundum gelungene Veranstaltung, die man mit Geld nicht kaufen kann."

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