Lewis Hamilton strandet früh im ersten Training

Foto: dpa

Für Formel 1-WM-Leader Lewis Hamilton begann der Auftakt zum achten Lauf zur Formel 1-Weltmeisterschaft in Magny-Cours unerfreulich.

Der 22-jährige Engländer strandete nach kaum einer halben Stunde Fahrzeit während des ersten Trainings am Freitagmorgen (29.6.) auf der Strecke. Eine kleine blaue Rauchwolke kündete zunächst scheinbar von einer defekten Hydraulik.

Dem war allerdings nicht so: "Bei Lewis aktivierte sich das automatische Motorenschutz-Programm", erläuterte McLaren-Direktor Martin Whitmarsh, "weil der Motor noch nicht die nötige Betriebstemperatur erreicht hatte." Hamilton legte bis dahin nur drei Installationsrunden zurück, ohne eine Zeit erzielt zu haben. Eine halbe Stunde vor Trainingsende ging Hamilton dann wieder auf die Strecke und fuhr mit einer Zeit von 1.16,484  Minuten bis auf den vierten Platz vor.

Das elektronisch gesteuerte Schutzprogramm greift ein, wenn der Motor noch zu kalt ist oder aber die Temperaturen zu hoch sind. Der letztere Fall trat beispielsweise bei Mercedes-DTM-Pilot Alexandros Margaritis ein, als dem Deutsch-Griechen beim Start zum dritten Lauf zur DTM auf dem Lausitzring während des Sprints in die erste Kurve der Motor schlicht ausging: Das Aggregat war in der Startphase zu heiß geworden.

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