McLaren zieht Einspruch zurück

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Die FIA hat am Dienstag (18.9.) bekannt gegeben, dass McLaren seinen Einspruch gegen den Abzug der Konstrukteurspunkte beim Rennen in Ungarn zurückgezogen hat.

Die FIA bestrafte McLaren damals für eine angebliche Benachteiligung von Lewis Hamilton, der im Training von Teamkollege Fernando Alonso absichtlich blockiert worden sein soll. Nach dem generellen Abzug aller Konstrukteurspunkte durch das Urteil in der Spionage-Affäre, war das Teamergebnis von Ungarn sportlich allerdings hinfällig geworden.

Frage des Geldes

In dem Berufungsverfahren wäre es also nur um die durch das Rennen erzielten Preisgelder gegangen. Die von der FIA verhängte 100 Millionen Dollar Strafe setzt sich nämlich aus einem Bußgeld und den entgangenen Bonus für den Platz in der Konstrukteursmeisterschaft zusammen. Würde McLaren durch den nun bestätigten Punktausfall in Ungarn in der virtuellen WM-Wertung am Saisonende hinter Ferrari landen, müsste das Team einen höheren Anteil aus der eigenen Tasche bezahlen.

Mit dem Verzicht auf die Berufungsverhandlung will der englische Rennstall nun scheinbar einen Schlussstrich unter die ganze Angelegenheit setzen. Die Absage der Berufung im Fall Ungarn wird als Zeichen gedeutet, dass McLaren auch das Spionage-Urteil vom Donnerstag (13.9.) nicht noch einmal anficht. Bis Freitag muss Ron Dennis diesbezüglich eine Entscheidung treffen.

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