Mitsubishi gewinnt Dakar-Generalprobe

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Der elffache Dakar-Sieger Mitsubishi feierte in der arabischen Wüste bei Dubai mit den Franzosen Luc Alphand und Stéphane Peterhansel einen Doppelerfolg. Mitsubishi-Herausforderer Volkswagen dagegen musste bei der Dakar-Generalprobe einige Rückschläge hinnehmen. Jutta Kleinsschmidt meldete sich mit BMW im Marathonsport zurück.

Nachdem Herausforderer VW den Wüstenkönigen von Mitsubishi in der abgelaufenen Saison gefährlich nahe gekommen war, rückte der japanische Platzhirsch die Rangfolge bei der Dakar-Generalprobe in Dubai vorerst wieder gerade. Dakar-Sieger Luc Alphand feierte mit Beifahrer Michel Perin einen klaren Sieg vor Teamkollege Stéphane Peterhansel. Der drittplatzierte Jean-Louis Schlesser lag mit seinem Buggy nach fünf Etappen rund 36 Minuten zurück. Peterhansel fuhr beim letzten Wettbewerbstest vor der Rallye Dakar im Januar den neuen Pajero Evo MPR13. Eine defekte Servolenkung beraubte den Wüstenkönig seiner Siegeschancen.

Noch mehr Lehrgeld zahlte VW. Der Spanier Carlos Sainz, Rallye-Weltmeister von 1990 und 1992, verlor auf der zweiten Etappe wegen eines Antriebschadens am Race-Touareg mehr als drei Stunden, kämpfte sich letztlich als insgesamt schnellster Pilot aber mit drei Etappensiegen auf den zehnten Platz vor. Teamkollege Ari Vatanen strandete vorzeitig mit Motorschaden. Bestplatzierter VW-Fahrer war im Ziel in Dubai Carlos Sousa mit seinem deutschen Beifahrer Andreas Schulz in einem Semi-Werkstouareg des Lagos-Teams.

Kleinschmidt auf Rang sechs

Zurückgemeldet hat sich bei der UAE Desert Challenge auch Jutta Kleinschmidt. Die Kölnerin erreichte bei ihrem ersten Start im BMW X3 des privaten X-Raid-Teams von Sven Quandt aus dem hessischen Trebur den sechsten Platz beim Finale des Marathon-Weltcups. Ihr Teamkollege Nasser Al-Attiyah aus Katar belegte den fünften Rang.

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