Rallye Spanien

Loeb baut Tabellenführung weiter aus

Foto: McKlein 43 Bilder

Der Franzose Sébastien Loeb hat in der Rallye-Weltmeisterschaft durch seinen neunten Saisonerfolg seine Führung in der Gesamtwertung ausgebaut. Der 34-Jährige gewann in seinem Citroen C4 am Sonntag (5.10.) die Spanien-Rallye und schaffte seinen insgesamt 45. Karriere-Erfolg.

Zweiter wurde Loebs Teamkollege Daniel Sordo aus Spanien vor dem Finnen Mikko Hirvonen im Ford Focus. In der WM-Tabelle baute der vierfache Weltmeister Loeb seinen Vorsprung in der WM-Wertung auf zwölf Punkte vor Hirvonen aus.

Loeb ist es langsamer angegangen

"Ich bin es heute etwas langsamer angegangen, aber nur so langsam, um meinen sichere Führung nicht zu gefährden", erklärte Loeb bei der Zielankunft in Salou an der spanischen Costa Dorada. Mit seinem neunten Erfolg des Jahres egalisierte der Wahl-Schweizer seinen eigenen Rekord aus dem Jahr 2006. Es sei für ihn hier besonders wichtig gewesen, die Tabellenführung weiter auszubauen, meinte er.

Aaron Burkart/Michael Kölbach (Berlin/Winterwerb) erreichten als bestes deutsches Team im privat eingesetzten Citroen C2 den 19. Platz (Rückstand: 21:12,1 Minuten). In der Junior-WM konnte sich der 26-jährige Student mit dem dritten Divisionsrang auf den zweiten Tabellenplatz hinter seinem französischen Markenkollegen Sébastien Ogier (34 Punkte) verbessern. "Wir haben das erreicht, was wir wollten", sagte Burkart.

"Sébastien ist auf Asphalt eine Größe für sich, einfach nicht zu schlagen", sagte Hirvonen. "Ich denke, wir werden an der Asphaltabstimmung unseres Autos noch etwas arbeiten müssen." Trotz einiger vor der Rallye Spanien absolvierten Asphalt-Tests konnte Hirvonen, eher ein Schotterspezialist, dem hohen Tempo von Loeb nicht wie erhofft folgen.

In der Marken-WM setzte sich der dreifache Champion Citroen an der Spitze um 17 Punkten weiter vom zweitplatzierten Titelverteidiger Ford (132 Zähler) ab.

Zeitentabelle Rallye Spanien:

1.


Sébastien LOEB

3:21:17.4


2.


Daniel SORDO

3:21:42.3

+24.9

3.


Mikko HIRVONEN

3:22:19.9

+1:02.5

4.


François DUVAL

3:22:28.2

+1:10.8

5.


Petter SOLBERG

3:24:44.8

+3:27.4

6.


Jari-Matti LATVALA

3:25:21.2

+4:03.8

7.


Chris ATKINSON

3:25:22.3

+4:04.9

8.


Andreas MIKKELSEN

3:26:37.0

+5:19.6

9.


Matthew WILSON

3:29:00.6

+7:43.2

10.


Brice TIRABASSI

3:30:22.4

+9:05.0

11.


Henning SOLBERG

3:31:26.0

+10:08.6

12.


Federico VILLAGRA

3:31:54.7

+10:37.3

13.


Toni GARDEMEISTER

3:32:43.5

+11:26.1

14.


Mads OSTBERG

3:33:14.4

+11:57.0

15.


Eamonn BOLAND

3:40:09.5

+18:52.1

16.


Martin PROKOP

3:41:25.0

+20:07.6

17.


Alessandro BETTEGA

3:41:49.6

+20:32.2

18.


Gareth JONES

3:41:53.8

+20:36.4

19.


Jasper VAN DEN HEUVEL

3:42:22.0

+21:04.6

20.


Aaron Nicolai BURKART

3:42:29.5

+21:12.1

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