Sebring

Siege für Audi und Aston Martin

Foto: Aston Martin

Am Ende dominierte doch das sportliche Geschehen die Zwölf Stunden von Sebring. Die großen Gewinner des Langstreckenklassikers hießen vor allem Audi und Aston Martin. Der umstrittene Maserati MC12 spielte keine entscheidende Rolle.

Vor dem Rennen versuchte Prodrive-Chef David Richards den umstrittenen Maserati aus der Startaufstellung zu protestieren - vergebens. Doch musste sich die Konkurrenz vor der angeblich so dominanten Wunderwaffe aus Italien kaum fürchten. Der MC12 kam auf der Buckelpiste von Sebring nicht zurecht und war meist 1,5 Sekunden langsamer als die Konkurrenz. Am Ende blieb Rang fünf in der GT1-Kategorie.

Vorne beharkten sich die beiden Werks-Corvette mit den zwei Aston Martin um den Sieg. Nachdem ein Aston wegen einer kleinen Kollision den Kampf um die Spitze aufgeben musste, schienen die Corvette das Rennen nach Hause zu fahren. Doch eine explodierte Bremse und ein Unfall warfen die amerikanischen Renner zurück. So holten sich bei der Rennpremiere David Brabham, Darren Turner und Stéphane Ortelli im Aston Martin DBR9 den Sieg.

Audi-Doppelsieg

In der schwach besetzten Prototypenklasse war gegen Audi wieder einmal kein Kraut gewachsen. Die beiden R8 des Champion-Teams holten sich in der Gesamtwertung den Doppelsieg vor dem Dyson-Lola. Auf Gesamt-Rang vier folgte bereits der schnellste Aston Martin.

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