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6. VLN-Lauf 2017, Ergebnis Rennen

Land holt ersten Saisonsieg

VLN 6 - Nürburgring - 02. September 2017 Foto: Guido ten Brink 40 Bilder

Nach dem 24h-Sieg ist nun auch in der VLN der Knoten geplatzt: Land kreuzt bei Lauf 6 mit dem Audi R8 LMS die Ziellinie vor den Markenkollegen von Phoenix Racing und dem Falken-Porsche.

02.09.2017 Bianca Leppert Powered by

Beim sechsten VLN-Lauf machten es die Top-Autos der SP9-Klasse erneut spannend bis zum Schluss. Nach drei Stunden lagen die ersten Drei noch innerhalb von 2,5 Sekunden und selbst 20 Minuten vor Rennende waren im Kampf um den Sieg noch der Land-Audi, Phoenix-Audi und Falken-Porsche beteiligt. Schließlich setzten sich die Land-Kutscher Robin Frijns und Connor de Phillippi mit 16,4 Sekunden Vorsprung vor den Phoenix-Kollegen Frank Stippler/Nicolaj Moller-Madsen und dem Falken-Duo Martin Ragginger und Klaus Bachler durch.

Manthey und Phoenix im Duell

Das 40. RCM DMV Grenzlandrennen war wie bei VLN 5 von wechselnden Wetterbedingungen geprägt, wenn auch nicht so extrem wie beim letzten Lauf. Am Start setzte sich zunächst der Manthey-Porsche von Romain Dumas und Patrick Pilet ab. Bereits in der ersten Kurve drehte sich der Walkenhorst-BMW. Noch vor der ersten Zieldurchfahrt schnappte sich Stippler auf der Döttinger Höhe Pilet und übernahm die Führung. Die sollte allerdings nur bis kurz nach dem ersten Boxenstopp-Durchlauf halten, ehe Manthey kurzfristig wieder vorne lag, die Position aber nicht halten konnte.

VLN 6 - Nürburgring - 02. September 2017 Foto: Guido ten Brink
Phoenix gegen Manthey: Duell der Lokalmatadore.

Nach dem zweiten Boxenstopp eroberte schließlich der Land Audi R8 LMS den Platz an der Spitze – obwohl sich Teamchef Wolfgang Land noch über die nicht einwandfrei funktionierende Zapfsäule beschwerte, die Zeit beim Stopp gekostet haben soll. Phoenix und Manthey reihten sich dahinter ein und lieferten sich mit einem Abstand von wenigen Sekunden einen beinharten Kampf mit wechselnden Positionen. Dabei verlor Phoenix in einer Runde gleich zwei Plätze und rutsche zunächst auf Position 4 ab. Mantheys Chancen auf den Sieg lösten sich auf, nachdem man eine Gelbphase ungünstig erwischte und über eine Minute Rückstand aufzuweisen hatte.

Neue Reifenversion von Michelin

Schließlich baute Frijns im Land-Audi seinen Vorsprung aus und bescherte dem Team nach vier Stunden den ersten VLN-Sieg der Saison. „Am Schluss habe ich den Falken-Porsche und den Phoenix-Audi auf der Döttinger Höhe überholt und konnte mich absetzen, da sie im Verkehr festhingen”, meinte der Formel-E-Pilot. Teamkollege de Phillippi war happy, dass es mit dem ersten Saisontriumph endlich geklappt hat: “Wir haben vor dem 24h-Rennen viel experimentiert, dieses Mal hat alles gepasst.” Während man seit dem 24h-Rennen auf Dunlop-Reifen unterwegs war, testete man beim sechsten VLN-Lauf wieder mit Michelin, die eine neue Version dabei hatten.

VLN 6 - Nürburgring - 02. September 2017 Foto: Guido ten Brink
Beliebter Exot: Der farbenfrohe Kremer-Porsche.

Phoenix-Pilot Frank Stippler meinte: „Wir haben noch Defizite wenn es tröpfelt. Wir konnten nicht mit Platz zwei rechnen. Am Ende wurmt es dich natürlich, wenn du nicht gewinnst.” Falken fuhr mit dem dritten Rang zum dritten Mal in Folge aufs Podium. “Wir konnten über weite Strecken gut mithalten, aber am Schluss waren wir zu langsam. Ich konnte Stippi nicht hinter mir halten. Ich war absolut am Limit”, sagte Martin Ragginger.

Mücke beim Debüt auf Rang 5

Dahinter überquerte der Manthey-Porsche mit über zwei Minuten Rückstand auf den siegreichen Audi die Ziellinie. Die Entscheidung um Platz 5 fiel erst in den letzten Minuten. Mücke Motorsport, die ihr VLN-Debüt mit dem Mercedes MAG GT3 von Christian Hohenadel und Edoardo Mortara gaben, sicherten sich noch in einem Duell gegen den Black-Falcon Mercedes die bessere Position. Der siebte Rang ging an den Walkenhorst BMW M6 GT3, gefolgt vom Manthey-Porsche von Klohs/Kern, dem Frikadelli-Porsche von Siedler/Keilwitz und dem Renault R.S.01. Der BMW M6 GT3 von Schnitzer fuhr quasi außer Konkurrenz, weil man das neue Evo-Paket testete. Zumal Philipp Eng als einziger Fahrer gemeldet war.

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