Spyker wieder in Le Mans

Nach einem Jahr Denkpause kehrten die orangefarbenen Renner aus den Niederlanden nach Le Mans zurück. Mit einem GT-Renner will die kleine Sportwagen-Manufaktur auf sich aufmerksam machen.

Spyker-Chef Victor Muller hatte hochtrabende Pläne. Der kleine Sportwagen-Hersteller aus den Niederlanden plante ernsthaft den Bau eines Rennprototypen in der Topkategorie GTP, wo man gegen Audi und Konsorten hätte antreten müssen. Nun hat sich das Team für die kleinere Lösung entschieden.

2005 sollen an der Sarthe zwei Spyker C8 Spyder an den Start gehen. Das GT2R genannte Rennauto basiert auf dem jüngst vorgestellen C12 Spyder, eine offene Version mit dem Langheck des 2003 eingesetzten Le Mans-Autos. Anders als beim C12, der einen Zwölfzylinder trägt, kommt in Le Mans ein Audi-Achtzylinder zum Einsatz, der auch in den Straßensportwagen verbaut wird..

Bescheidener Auftritt 2003

Spyker trat bereits 2003 mit dem geschlossenen Langheck-Renner C8 Double 12 R an. Heraus sprang ein magerer zehnter Rang in der GT-Kategorie und Gesamtrang 30 von 48 gestarteten Autos.

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