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55 Teams am Start

Foto: Audi 83 Bilder

Der Automobile Club de l’Ouest (ACO) bestimmt als Veranstalter der 24 Stunden von Le Mans, wer beim Kultrennen antreten darf und wer nicht. Die Plätze sind heiß begehrt.

10.06.2008

Einen Startplatz in Le Mans zu ergattern war bis vor wenigen Jahren so schwer wie Wasser in der Wüste zu finden. Damals entschieden allein die Herren des Veranstalters ACO, wer einen Startplatz bekommt und wer nicht. Dabei ist eine Einladung nach Le Mans bares Geld wert.

Vorauswahl durch Le Mans-Series

Ein Fahrerplatz in der kleinsten Kategorie der GT2-Sportwagen wird beispielsweise mit bis zu 150.000 Euro gehandelt. Mittlerweile ist dank der Etablierung der so genannten Le Mans-Rennserien in Amerika und in Europa etwas mehr Transparenz in den Einladungsprozess eingekehrt. 21 der 55 Starterplätze werden nach sportlichen Kriterien vergeben: So erhalten die Meister in den vier ausgeschriebenen Klassen der American Le Mans Series (ALMS) und der Le Mans Series (LMS) in Europa ebenso eine Einladung wie die Klassenbesten beim prestigeträchtigen 1.000-Meilen-Rennen „Petit Le Mans“ in Atlanta.?

Die Vergabe der restlichen Startplätzeobliegt aber weiterhin dem weisen Ratschluss desACO-Selektionskomitees. Weil das 24-Stunden-Rennen für dieTeams so enorm lukrativ ist, konnte sich der ACO auch für dasJahr 2008 kaum vor Nennungen retten: 88 Teams wollten starten – nur 55erhielten die Zulassung.

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