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VLN-Saison 2018

Das sind alle Rennwagen

VLN - Nürburgring Nordschleife - Startnummer #1 - BMW M235i Racing Cup - Hofor Racing powered by Bonk Motorsport - CUP5 Foto: S. Baldauf / G. ten Brink 261 Bilder

In neun Rennen flutet die VLN-Renngemeinde von März bis Oktober die Nürburgring-Nordschleife. Ihre Autos reichen vom Kleinwagen bis zum GT3-Geschoss. Wir zeigen Ihnen alle Rennwagen der VLN-Langstreckenmeisterschaft 2018.

11.07.2018 Andreas Haupt

Die 64. ADAC Westfalenfahrt eröffnete die VLN-Saison 2018. Es ist inzwischen die 42. der Geschichte. Die Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit unter den Hardcore-Rennfans. Die Nordschleifengemeinde liebt und lebt ihren Rennsport. Gerade, weil die VLN bodenständig ist. Statt klinisch rein geben sich Teams und Rennfahrer volksnah.

Traditionalisten bleiben der VLN treu

Schon zum Auftakt war die 24,358 Kilometer lange Nürburgring-Nordschleife gut gefüllt. Zum Rennen traten über 150 Rennautos an. Die Traditionalisten haben auch für dieses Jahr gemeldet. Teams wie Black Falcon, Frikadelli-Racing, Adrenalin-Motorsport, Manthey-Racing, Phoenix-Racing, Walkenhorst-Motorsport, GetSpeed-Performance und Rowe-Racing gehören zur Nordschleife wie Kerbs an die Kurveninnen- und Außenränder einer Rennstrecke.

VLN - Nürburgring Nordschleife - Startnummer #617 - Opel Manta - Automobilclub von Deutschland - H2 Foto: S. Baldauf / G. ten Brink
Gehört zum Inventar der VLN: Opel Manta.

Die VLN ist bekannt für ihren bunten Strauß an Fahrzeugen. Die Palette reicht von Klassikern wie Opel Manta über Kleinwagen wie Renault Clio, Cupfahrzeuge wie BMW M235i Racing bis hin zu GT3-Autos. Hier sprechen wir von Rennautos vom Schlag BMW M6 GT3, Audi R8 LMS, Mercedes-AMG GT4, Porsche 911 GT3 R und ausländischen Fabrikaten wie zum Beispiel Lamborghini Huracán GT3 und Ferrari 488 GT3. Nicht vergessen wollen wir Exoten wie den SCG003c von Glickenhaus oder den R.S.01 von Renault mit der Startnummer 55, die sich in der SPX-Klasse sammeln.

Neue Lackierungen 2018

Die Farben und Lackierungen ändern sich von Saison zu Saison, ja gerne auch mal von Rennen zu Rennen. Besonders auffällig sind in diesem Jahr die rosa gefärbten Rennwagen vom Audi Sport Team BWT. Ein Farbtupfer, der vor allem beim weiblichen Publikum gut ankommen dürfte.

Fan-Autos 24h-Rennen NürburgringStaubige Angelegenheit fürs PS-Volk

2018 sind wie im Vorjahr neun Klassen für Produktionswagen ausgeschrieben: V1, V2, V3, V4, V5, V6, VT1, VT2 und VT3. Die Einteilung erfolgt über Hubraum und Aufladung. Die Specials-Klassen teilen sich auf in SP1, SP2, SP3, SP4, SP5, SP6, SP7, SP8, SP2T, SP3T, SP4T, SP8T, SP10, SP-PRO, SPX und SP9, in der die GT3-Autos gesammelt sind. 2018 wird die SP9 in drei Klassen aufgesplittet, um Profirennfahrer und Amateure noch besser voneinander abzugrenzen: In der SP9 Professionals tummeln sich Profis mit der FIA-Kategorie „Gold“ und „Platin“. In der SP9 Premium sind nur Fahrerpaarungen der Kategorie „Silber“ und „Bronze“ zugelassen. Bei den Masters ausschließlich „Bronze“-Fahrer.

Es gibt noch weitere Klassen. Die da wären: VLN AT(-G), H2, H4, die TCR und die verschiedenen Cups: Porsche 911 GT3 Cup, Porsche Cayman GT4 Cup, BMW M235i Racing Cup und KTM X-Bow Cup.

In unserer Fotoshow zeigen wir Ihnen die Rennwagen der VLN-Saison 2018.

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