WRC 2007

Die Kracher der Saison

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Walter Röhrl bezeichnete den Rallyesport als einen "permanenten Ritt auf der Rasierklinge". Geht es darüber hinaus, erwarten die Mechaniker meist Überstunden. Zur Freude der Fans haben es die WRC-Driftkünstler aber auch 2007 des öfteren krachen lassen.

Die gute Nachricht vorweg: Trotz teilweise wilder Abflüge ist im vergangenen Jahr kein Pilotenteam in der WRC ernsthaft zu Schaden gekommen. Sieht man sich die heftig deformierten Karossen genauer an, dann ist das fast als Wunder zu bezeichnen. Doch die Überollkäfige der modernen Rallye-Boliden unterliegen schärfsten Sicherheitsauflagen.

Wie scharf das Reglement diesbezüglich ist, bekam Marcus Grönholm in Japan zu spüren. Obwohl sein Focus ansonsten noch fahrtüchtig gewesen wäre, musste der Finne die Rallye vorzeitig aufgeben. Nach einer ungewollten Bekanntschaft mit einem Baumstumpf war der Käfig an der Fahrerseite beschädigt. Da kennen die FIA-Stewards im Dienste der Sicherheit keine Gnade.

Nach der Rallye in Japan crashte der Finne in Irland gleich noch einmal und schmiss damit sämtliche Hoffnungen auf einen WM-Titel zum Karrierende in eine Mauer. Zwei kostspielige Ausrutscher, die Sebastian Loeb im Schlussspurt zur vierten Meisterschaft verhalfen. Wer in dieser Saison noch so alles abseits der Strecke war, sehen Sie in der Fotoshow "WRC Crashs 2007". 

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