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Autonomes Fahren by Porsche: Aus Sportwagen wird Van

Autonomes Fahren by Porsche Aus Sportwagen wird Van

Der Sportwagenbauer Porsche hat Patente eingereicht, die erstmals zeigen, wie sich Porsche das autonome Fahren vorstellt.

Unter der Patentnummer 2019/0375281 A1 haben die Zuffenhausener am 12. Dezember 2019 ein Patent für einen nach oben hin variablen Innenraum angemeldet. Im Bezug auf ein Fahrzeug, dass autonom und konventionell fährt, soll der Innenraum je nach Fahrmodus komfortabler ausfallen. Dazu sollen variable Karosseriestrukturen im autonomen Fahrmodus die Höhe der Fahrgastzelle bei einem Zwei- und Viersitzer vergrößern können. Diese Metamorphose soll pneumatisch und bei Aktivierung durch den Fahrer möglichst schnell und einfach erfolgen.

Porsche Autonomes Fahren
Porsche
Im Fahrer-Modus ist der Porsche im Innenraum sportlich eng.

Manuell gleich „sportlich und klein“

Ist der Porsche manuell unterwegs, bleibt der Fahrgastraum „sportlich und klein“, so die Patentschrift, ist der autonome Modus aktiv wächst der Raum über den Köpfen für mehr Bewegungsfreiheit. Optische und akustische Signale machen auf die Transformation aufmerksam, auch soll der Fahrer andere Passagiere beauftragen können, den Sportwagen in einen Van zu verwandeln. Dazu soll auch die Steuerung über das Smartphone möglich sein. Die beiden Patentamtszeichnungen zeigen stark vereinfacht, wie die Karosserie im autonomen Modus aussieht.

Bereits vor wenigen Wochen sind andere Patentamtszeichnungen von Porsche bekannt geworden, die sich ebenfalls mit dem Thema autonomes Fahren beschäftigen. Im April 2018 hat der Sportwagen- und SUV-Bauer eine Sitzkonfiguration für selbstfahrende Autos als Patent eingereicht.

Porsche Autonomes Fahren
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Porsche-"Fahrer" im entspannenden Autonom-Modus.

Autonom in der Entspannungshaltung

Dabei ist das Sitzgestell an einem außenliegenden Rahmen befestigt und auf einem Schienenpaar im Fahrzeugboden verbunden. Die Rücklehne ist schwenkbar und verbindet Sitzgestell und Pedalkonsole miteinander. In der „Entspannungsposition“ des Fahrers beim autonomen Fahren ist die Lehne nach hinten geklappt und die Füße können auf der Konsole abgelegt werden. Das Lenkmodul fährt je nach Sitzposition dann stufenlos nach vorne und unten ein, wodurch auch der Raum zum Aus- und Einstieg verbessert ist.

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Nein, da bleiben viele Probleme ungelöst.

Fazit

Zugegeben, die Patentanmeldung wirkt auf den ersten Zeichnungen wie von Kinderhand. Dahinter steckt jedoch viel Technik für die Zukunft, die sicher heutzutage noch weit weit weg erscheint. Trotzdem muss ein Autobauer wie Porsche, der viel Wert auf seine deutsche Ingenieurskunst legt, frühzeitig für alle Eventualitäten gerüstet sein.

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