BMW-Rückruf wegen Airbags

480.000 Autos weltweit betroffen

BMW M5 E39, Cockpit Foto: Rossen Gargolov

BMW wird von einer neuerlichen Takata-Airbag-Rückrufwelle erfasst. Weltweit müssen an 480.000 Fahrzeugen mit Sonderlenkrad die Airbags überprüft werden.

Betroffen vom Rückruf sind die Baureihen BMW 5er (Typ E39), aus dem Bauzeitraum September 2000 bis September 2004, und X5 (Typ E53) aus dem Bauzeitraum April 2000 bis September 2003 mit nicht serienmäßigen Lenkrädern. Weltweit betrifft der Rückruf rund 480.000 Autos, in Deutschland werden knapp über 95.000 Fahrzeuge zurückgerufen.

Die in diesen Fahrzeugen verbauten Airbags des inzwischen insolventen japanischen Zulieferers Takata könnten bei der Auslösung Fahrzeuginsassen durch herumfliegende Metallteile schwer verletzen. Allein in den USA mussten wegen fehlerhafter Takata-Airbags bislang mehr als 42 Millionen Fahrzeuge zurückrufen werden.

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Beim Werkstattaufenthalt werden die Lenkräder überprüft. Muss der Airbag getauscht werden, so nimmt das etwa eine Stunde in Anspruch. Bei den meisten Fahrzeugen dürfte eine Sichtprüfung genügen.

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