Erlkönig Lada Vesta Stefan Baldauf
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Lada Vesta & Lada X-Ray (2016)

Hier fährt die russische Autozukunft

Lada testet derzeit mit dem Lada Vesta und dem Lada X-Ray zwei neue Modelle, die 2016 auf den Markt kommen werden.

Lada Vesta kommt als Priora-Nachfolger

Als Nachfolger für den Priora hat Lada den Vesta ab dem kommenden Jahr im Angebot. Bereits 2014 hatte die russische Marke die kleine Limousine auf der Moskau Motor Show als Studie gezeigt. Gezeichnet wurde das Modell von Steve Mattin, der auch schon für den Volvo XC60 verantwortlich war.

Ursprünglich war geplant, den neuen Lada Vesta bereits ab Ende 2014 bei Avtovaz vom Band rollen zu lassen und zu einem Preis von umgerechnet 8.300 Euro anzubieten. Von einem Marktstart ist der Lada Vesta aktuell noch etwas entfernt – fest steht, das Modell basiert auf der neuen Lada-B-Plattform und erlaubt es dem Vesta 4,35 Meter lang zu werden – bei einem Radstand von 2,65 Meter.

Auf den Erlkönigbildern ist klar zu erkennen, dass das Modell im Vergleich zur Studie nahezu identisch ausfällt. Die Front zeigt die grimmig dreinschauenden Scheinwerfer und die Soange im Bereich des Kühlern. Die Motorhaube ist konturiert, die Sicken an vorderem Kotflügel und den Türen bleibt erhalten. Auch leistet sich der Lada Vesta das kleine hintere Dreiecksfenster und den Stummelabschluss mit den schmalen Heckleuchten.

Lada X-Ray ab 12.000 Euro

Als zweites Modell hat Lada derzeit den kompakten SUV R-Ray in der Erprobungsphase. Auch er soll 20156 auf den Markt kommen und wurde bereits zweimal als Studie 2012 und 2014 in Moskau gezeigt. Wie beim Vesta erscheint auch der Lada X-Ray in den Proportionen und im Styling wie die Studie. Sicken und Frontgestaltung ähneln dem Design des Vesta, Auch das Heck mit der steilstehenden Heckscheibe wird in Serie gehen, fraglich ist jedoch, ob die Heckleuchtengrafik ebenfalls so kommen wird. Der Lada X-Ray basiert auf dem Dacia Sondera/Logan und wird vermutlich auch die Technik des Rumänen übernehmen. Als Preis werden 12.000 Euro avisiert.

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