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Ford Ranger Raptor Polizeifahrzeug

Pickup im Blaulichteinsatz

Die Polizei in South Wales testet den Ford Ranger Raptor als Streifenwagen. Der umgebaute Pickup soll in ganz England zum Einsatz kommen. Auch bei britischen Rettungsschwimmern soll der Pickup Dienst schieben.

Wenn die Ganovenjagd auch einmal querfeldein stattfindet, haben Polizeibeamte in Großbritannien künftig wahrscheinlich die besseren Argumente. In einem Pilotprojekt testet die Polizei von South Wales aktuell einen zum Streifenwagen umgebauten Ranger Raptor. Der mit auffälliger Signalfolierung, Blaulicht und Einsatzhorn aufgepeppte Pickup soll nach positivem Test künftig bei allen Polizeibehörden des Landes eigesetzt werden.

Höhergelegter Streifenwagen

Angetrieben wird der Ford Ranger Raptor von einem Turbodiesel mit 213 PS, der das fast zwei Meter hohe Einsatzfahrzeug auf maximal 170 km/h beschleunigt. Zum Raptor wird der Ranger durch einen umfangreichen werkseitigen Umbau. Dazu gehört ein spezielles Offroad-Fahrwerk des US-Herstellers Fox mit einer Höherlegung um fünf Zentimeter, spezielle Offroadreifen in der Dimension 285/70-17 sowie stabile Unterfahrschutzbleche. In dieser Form gibt es den Ford Ranger Raptor seit dem Sommer 2019 auch in Deutschland zu kaufen, 66.770 Euro ruft Ford in Deutschland aktuell für den Power-Pritschenwagen auf.

Ford Ranger Raptor

Ford Ranger Raptor Pickup
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In England ist der Ford Ranger, dann allerdings in der deutlich preisgünstigeren Serienvariante, auch bei anderen Blaulichtern beliebt. Die Rettungsschwimmer der britischen Royal National Lifeboat Institution (RNLI) setzen ebenfalls auf den praktischen Pickup. Ford unterstützt die RNLI mit mehreren hundert Fahrzeugen. Bis Ende 2019 werden 10 Fiesta, 10 EcoSport, 80 Focus, 10 Kuga, 80 Transit, Transit Connect und Transit Custom sowie 20 Ranger-Pickup an die Organisation übergeben, wobei die Ranger auf Strandpatrouillen eingesetzt werden.

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2020 und 2021 sollen jeweils weitere 150 Fahrzeuge folgen, insgesamt werden dann 100 Ford Ranger bei den Rettungsschwimmern zum Einsatz kommen. Die RNLI betreibt 238 Rettungsbootstationen in Großbritannien und Irland und beschäftigt 240 Rettungsschwimmer an Stränden rund um das Vereinigte Königreich und die Kanalinseln. Das RNLI ist unabhängig von der Küstenwache und der Regierung und ist auf freiwillige Spenden und Vermächtnisse angewiesen, um seinen Rettungsdienst aufrechtzuerhalten. Seit der Gründung des RNLI im Jahr 1824 haben seine Rettungsbootbesatzungen und Rettungsschwimmer über 142.400 Menschenleben gerettet.

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