Koenigsegg Hyoercar 2022 Koenigsegg
07/2021, Koenigsegg Jesko Seriennummer 1/125
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07/2021, Koenigsegg Jesko Seriennummer 1/125 12 Bilder

Koenigsegg bringt 2022 neues Hypercar

Koenigsegg 2022 Neues Hypercar von Koenigsegg

Für das neue Jahr kündigt Koenigsegg ein weiteres Hypercar an. Der schwedische Hersteller verspricht den Kunden die ultimative Leistung.

Ein zweites Mal in Folge blieb zum Jahreswechsel die große Böllerei aus. Dafür startete Koenigsegg das Jahr 2022 mit einem Knall. Pünktlich um Mitternacht zeigte der schwedische Hersteller auf Facebook eine Silhouette des neuen Hypercars vor einem schwarzen Hintergrund. Der Neujahrsvorsatz lautet, ultimative Leistung mit cleverer Technik und einem optimierten Design zu kombinieren.

03/2020, Koenigsegg Jesko Absolut
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Design typisch für einen Koenigsegg

Auf dem dunklen Teaser-Bild lassen sich jedoch schon einige Details ausmachen. Das typische Koenigsegg-Design zeigt eine tropfenförmige Kabinenform, eine umlaufende Windschutzscheibe und glatte Linien. Eine Variation des Gemera oder Jesko für das neue Hyerpcar wäre möglich. Charmant ist folgender Ansatz: Dieses Jahr feiert der CC8S sein 20-Jahr-Jubiläum. Das neue Hypercar von Koenigsegg könnte eine Hommage an den Supersportwagen sein. Der CC8S war das erste in Serie gefertigte Auto des Sportwagenherstellers.

Koenigsegg Hyoercar 2022
Koenigsegg
Koenigsegg könnte mit dem neuen Hypercar den 20. Geburtstag des CC8S würdigen.

Mit etwas Fantasie könnte der neue Koenigsegg das Design verschiedener Vorgänger verwenden. Auf dem Foto erinnern die Rückleuchten an den CCX von 2006, der Heckdiffusor bedient sich optisch beim Agera und der Frontsplitter ähnelt dem CCR aus dem Jahr 2004, der einst das schnellste Serienfahrzeug der Welt war.

V8-Motor aus dem Jesko?

Genauso wie beim Design gibt es bei den technischen Fragen noch keine Antworten. Für den Motor würde sich der V8 aus dem Jesko anbieten. Der Twin-Turbo mit fünf Litern Hubraum leistet mit E85-Biokraftstoff 1.622 PS und das maximale Drehmoment liegt bei 1.500 Nm an. Damit würden die Schweden ihr Neujahrsversprechen von "ultimativer Leistung" definitiv einlösen.

Power schön und gut, aber ein Hypercar muss schnell um die Kurven kommen. Dafür setzt Koenigsegg beim Jesko auf ein Fahrwerk, nach Formel-1-Vorbild. Dort sind die Stoßdämpfer komplett einstellbar, zwei pro Rad für Vorder- und Hinterachse. Der Abstand zum Asphalt und das Griplevel soll beim Jesko dadurch immer optimal sein. Bis zu einem Winkel von drei Grad lenken die Hinterräder mit.

Es wäre logisch, wenn sich die Schweden dieser Technik für das neue Hypercar bedienen würden. Ein anderer Supersportwagen steht mit dem Koenigsegg Gemera bereits in den Startlöchern. Der Viersitzer kommt für das Jahr 2023 mit drei Elektromotoren und einem Dreizylinder auf den Markt. Schlappe 1.700 PS leistet der Hyper-GT insgesamt.

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Fazit

Koenigsegg macht seine Fans heiß auf den nächsten Supersportwagen. Eine Hommage zum 20. Geburtstag des CC8S hätte seinen Charme. Das Interesse an weiteren Infos ist auf jeden Fall geweckt.

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