Neuer Kia XCeed (2019)

Crossover-Version ergänzt die Kompakt-Klasse

Kia Ceed CUV Teaser Foto: Kia
Auto Salon Genf 2019

Kia bringt Mitte 2019 eine weitere Karosserieversion des Ceed auf den Markt. Der XCeed, so der noch nicht offizielle Name, dürfte zuvor auf dem Genfer Autosalon im Frühjahr 2019 seine Premiere feiern.

Mit dem Ceed-CUV weitet Kia die Modellreihe nach dem Fünftürer, dem Kombi und dem Pro Ceed Shooting Brake auf ein viertes Modell aus, auch um vom immer noch anhaltenden SUV-Boom zu partizipieren. Dazu wildert der Crossover im Revier von Focus Active oder Mini Countryman. Der kompakte City-SUV ist zwischen Kia Sportage und Kia Stonic positioniert.

Erlkönig Kia Ceed SUV
Quick-Facts zum Crossover-SUV 40 Sek.

Karosserie und Design

Das Rezept des Kia XCeed ist einfach: Man nehme den aktuellen Ceed, lege das Fahrwerk höher und verpasse dem Modell noch ein paar Anbauelemente, um das Offroad-Feeling zu transportieren. Dazu passen dann noch größere Räder sowie an der Front und am Heck neue überarbeitete Schürze nebst angedeuteten Unterfahrschutz-Elementen. Mit den neuen Anbauteilen wird der CUV dann auch ein paar Zentimeter länger als der Ceed.

Technik und Ausstattung

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Kia setzt auch beim neuen CUV auf den Plugin-Hybrid-Antrieb aus dem Niro, der 141 PS an den Start bringt. Als weitere Antriebe dienen die aus dem Ceed bekannten Benziner-Aggregate. Da sind zum einen der 1,0-Liter mit 120 PS sowie der 1,4-Liter mit 129 und 140 PS Leistung. Auf der Dieselseite steht der 115 und 135 PS starke 1,6-Liter-CRDi. Ein manuelles Sechsgang-Getriebe oder ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe sorgen für den Kraftschluss.

Der Xceed dürfte ebenfalls in den fünf Ausstattungsvarianten Attract, Edition 7, Vision, Spirit und Platinum Edition angeboten werden. In letzter sind unter anderem ein elektrisch einstellbarer Fahrersitz, Sitzventilatoren, Privacy-Verglasung und Verkehrszeichenerkennung enthalten.

Preise

Die Preise für den Fünftürer beginnen bei 15.990 Euro, der Sportswagon kostet 1.000 Euro Aufpreis. Wir schätzen, dass der XCeed ebenfalls um die 17.000 Euro kosten wird.

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Fazit

Ein Crossover-Modell in der Kompaktklasse ist ein Selbstläufer. Übersichtliche Abmessungen, höhere Sitzposition, bulliger Offroad-Look. Das gefällt den Kunden, für die Allradtechnik und Geländegängigkeit nebensächlich sind. Mit einem preiswerten Package sowie der bekannten Sieben-Jahre-Garantie müssen sich die Konkurrenten warm anziehen.

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