Erlkönig Skoda Superb Stefan Baldauf
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Neuer Skoda Superb (2023) als Limousine und Kombi

Erlkönig Skoda Superb (2023) Neue Generation behutsam weiterentwickelt

Skoda bringt 2023 die vierte Generation des Superb auf den Markt, nun wurde das Mittelklasse-Modell in der Combi-Version abgeschossen.

Die aktuelle Baureihe "3V" ist seit Mitte 2015 im Handel und wird im Skoda-Werk in Kvasiny produziert. Mit dem Generationen-Wechsel ändert sich auch der Produktionsstandort. Ab 2023 läuft der Superb zusammen mit dem kommenden VW Passat im Werk in Bratislava vom Band.

03/2021, Skoda Octavia Limousine und Combi
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Superb auch als Limousine

Im Gegensatz zum VW Passat, der ebenfalls ab 2023 aber nur noch als Kombi aufgelegt wird, gibt es den Superb auch weiterhin in zwei Karosserieformen – als Limousine und Combi. Die neue Generation wird jedoch nur leicht evolutioniert. Der Mittelklässler basiert nach wie vor auf dem Modularen Querbaukasten (MQB) von VW und wächst in den Dimensionen, ähnlich dem größer gewordenen Octavia. Noch testen die Tschechen die Technik-Komponenten unter der Karosserie des aktuellen Modells mit leichter Tarnung an Front und Heck. Offensichtlich verpassen sie der Frontschürze eine neues Outfit mit vertikalen Lufteinlässen und auch einen neu gestalteten Grill, der von schmaleren Scheinwerfern mit LED-Technik flankiert wird.

Erlkönig VW ID.6 (Aero B)
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Für den Innenraum gibt es ein Update bei den Ausstattungsversionen sowie den Materialien. Es bleibt beim Digital-Cockpit und dem Infotainment-Bildschirm auf dem Armaturenträger mit dem bereits im Modellwechsel eingesetzten Modularen Infotainmentbaukasten 3 (MIB) inklusive Sprachassistent sowie kabellose Apple-Carplay- und Android-Auto-Integration.

Skoda Enyaq Teaser
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Superb wieder als PHEV

Antriebsseitig sind im Superb die bekannten Motoren-Konfigurationen am Start, die in Sachen Leistung zunehmen und beim Verbrauch abnehmen werden. Auf der Benzinerseite bildet der 1,5-Liter-TSI mit gegenwärtig 150 PS die Basis, gefolgt von den Zweilitern mit 190 und 280 PS – letzterer ist als Allrad ausgeführt. Auch Diesel gibt es fortan im Superb. Hier sind die beiden Zweiliter-TDI am Start, die aktuell 150 und 200 PS leisten. Als Plug-in-Version koppelt Skoda einen 1,4-Liter-Benziner mit einem E-Antrieb zu rund 218 System-PS. Unter Umständen ermöglicht eine größere Batterie eine Reichweite von mehr als 71 Kilometern. Übrigens: Wie beim Passat wird auch der Superb nicht mehr mit Schaltgetriebe angeboten.

Die Preise für die beiden Superb-Modelle dürften moderat steigen. Aktuell steht die Limousine ab 30.790 Euro in der Preisliste, der Kombi kostet ab 32.050 Euro.

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Fazit

Skoda bringt zwar einen neue Generation des Superb ab 2023 auf den Markt – der Bestseller der Tschechen wird aber nur sanft evolutioniert. Es bleibt bei den beiden Karosserieformen Limousine und Kombi sowie den bekannten Benziner- und Diesel-Motoren. Auch die Plug-in-Version gibt es wieder, vermutlich mit mehr Dampf und mehr Reichweite.

Skoda Superb
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