Opel Insignia Facelift (2020) Opel
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Opel Insignia Facelift (2020) 12 Bilder
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Opel Insignia: Vorzeitiges Produktionsende für Top-Modell

Nicht elektrifizierbares Top-Modell stirbt Opel stellt Insignia-Produktion noch 2022 ein

Opel stellt die Produktion seines Top-Modells Insignia im Stammwerk Rüsselsheim vorzeitig ein. 2020 hatte die letzte Baureihe mit GM-Technik noch ein Facelift erhalten, jetzt macht sie Kompaktmodellen Platz.

Das bestätigte ein Sprecher des Opel-Mutterkonzerns Stellantis am Freitag (15.7. 2022). Den aktuell größten Opel entwickelte die Stellantis-Tochter noch unter ihrer früheren Konzernmutter General Motors. Seit 2017 liefert Opel das Mittelklasse-Auto ausschließlich mit Verbrennungsmotoren aus, eine Elektrifizierung sieht seine Plattform nicht vor. Ein reguläres Ende der Insignia-Bauzeit wäre 2024 zu erwarten gewesen.

Der Autobauer verlautbarte dazu offiziell: "Opel treibt den Wandel zur reinen Elektromarke bis 2028 voran und bereitet die Markteinführung mehrerer hochmoderner Elektromodelle vor, dazu gehört auch ein zukünftiges Flaggschiff. Der aktuelle Opel Insignia wurde 2017 auf einer Fahrzeugplattform eingeführt, die von der ehemaligen Opel-Muttergesellschaft nicht für die Elektrifizierung ausgelegt war. Als Folge der CO2-Vorgaben und des Fokus auf den schnellen Hochlauf der drei neuen Multi-Energy-Modelle in Rüsselsheim – Opel Astra, Astra Sports Tourer und DS4 – wird die Insignia-Produktion dieses Jahr auslaufen." Die Einstellung des Insignia mit seiner nicht-elektrifizierbaren Plattform begünstige das schnellere Hochfahren der Astra-Produktion, so der Autobauer.

Ein Nachfolgemodell für den Insignia hat die Stellantis-Tochter noch nicht vorgestellt. Das Unternehmen hatte aber angekündigt, dass ab 2024 in sämtlichen Baureihen elektrische Varianten angeboten werden sollen. Dann wird es wieder ein Angebot im D-Segment geben, was aber bedeutet, dass da zwei Jahre lang eine Lücke im Opel-Portfolio bleibt. Auch 2024 dürfte es dann keine große Opel-Limousine mehr geben, vielmehr ist als Top-Modell ein SUV oder Crossover zu erwarten.

Opel Mokka Teaser Kühlergrill
Alternative Antriebe

Zweieinhalb Jahre nach dem Debüt des Insignia hatte Opel zum Jahresbeginn 2020 noch ein Facelift für den Insignia vorgestellt (siehe Bildergalerie). Er hatte sich im Zuge der Modellpflege optisch nur subtil verändert. Kurz nach dem Produktionsstart des Facelift-Modells erhielt der Insignia einen neuen Basis-Benziner mit 170 PS und maximal 350 Newtonmetern. Bei den Selbstzündern startete das Angebot mit einem 1,5-Liter-Turbodiesel mit 122 PS und 300 Nm. Der kleine Diesel bildete preislich den Einstieg und kostete ab 31.790 Euro, der Basis-Benziner war ab 38.919 Euro zu haben. Aktuell startet der große Opel bei 37.350 Euro.

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Fazit

Die Mittelklasse hat gegen SUVs einen schweren Stand, der Insignia trägt zudem als Letztes Modell im Opel-Portfolio noch GM-Technik, die zu allem Überfluss nicht elektrifizierbar ist. Da ist das vorzeitige Bauzeitende nur konsequent. Als Nachfolger dürfte 2024 ein großer SUV à la Peugeot 5008 anrollen.

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