Renault Trafic Erlkönig Stefan Baldauf
Renault Trafic Erlkönig
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Renault Trafic Erlkönig 9 Bilder

Renault Trafic Erlkönig

Ab 2021 auch mit Hybridantriebstechnik

Renault überarbeitet den Transporter Trafic kräftig. Die Modellpflege bringt einen längeren Vorderwagen, der Platz für Hybridantriebstechnik schafft. Wir haben erste Erlkönig- und Patent-Bilder.

Renault arbeitet daran, den CO2-Ausstoß seiner Fahrzeugflotte zu senken um den gesetzlichen Vorgaben zu folgen. In Folge müssen auch die leichten Nutzfahrzeuge der Franzosen deutlich verbrauchsgünstiger werden. Der 2014 eingeführte Renault Trafic erhielt bereits 2019 ein kleines Upgrade, wird aber für 2021 kräftig überarbeitet.

Hybrid-Antrieb aus dem Mégane

Die wesentlichen Veränderungen spielen sich dabei im Maschinenraum ab, der dafür deutlich größer werden muss. Klar zu erkennen ist der gewachsene Vorderwagen, der dem Franzosen eine lange Nase verpasst. Unter dem Vorbau werden künftig neben den konventionellen Diesel-Triebwerken auch Hybridantriebe Einzug halten. Die Antriebstechnik leiht sich der Renault Trafic dabei von seinem Konzernbruder Mégane. Der aus diesem bekannte 1,6-Liter-Saugbenziner mit den zwei beigeordneten Elektromotoren mit 53 und 23 kW Leistung wandert zusammen mit einer 9,8 kWh großen Lithium-Ionen-Batterie auch in den Trafic und macht diesen so zu einem Plugin-Hybriden. Der Transporter kann so gerade im urbanen Lieferverkehr mit seiner Elektroreichweite punkten. Im Mégane liegt diese bei 65 Kilometer, im Trafic dürften es spürbar weniger werden.

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Stefan Baldauf

Das restliche Design des Trafic bleibt unangetastet. Auch profitiert der Innenraum nicht von der gewachsenen Gesamtlänge.

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