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Rückruf Ford F-150

1,5 Millionen Trucks mit Getriebeproblem

US-Autobauer Ford muss rund 1,5 Millionen Pickup-Trucks vom Typ F-150 wegen eines möglichen Getriebeproblems in die Werkstätten zurückrufen.

Betroffen vom Rückruf sind Fahrzeuge aus dem Bauzeitraum April 2010 bis November 2013, die aus den Werken Dearborn und Kansas City stammen und die mit einer Sechsgang-Automatik ausgerüstet sind. Davon entfallen etwa 1,26 Millionen fahrzeuge auf den US-Markt und rund 221.000 auf den kanadischen Markt.

Sensorfehler lässt Getriebe herunterschalten

Aufgrund eines Sensorfehlers können die Getriebe in diesen Fahrzeugen unvermittelt in die erste Fahrstufe herunterschalten – egal welche Geschwindigkleit aktuell gefahren wird oder welche Fahrstufe eingelegt ist. Das Problem rührt offensichtlich von einem Geschwindigkeitssensor am Getriebeausgang her. Wenn dessen Signalfluss abbricht, schaltet das Getriebe automatisch in die erste Fahrstufe.

Dasr kann In Folge kann es zu instabilen Fahrzuständen und Unfällen kommen. Insgesamt bringt Ford bislang fünf Unfälle mit dieser Getriebeproblematik in Verbindung. Ford überprüft an allen betroffenen fahrzeugen die entsprechenden Sensoren und spielt zudem eine neue Getriebesteuerungssoftware auf, die dieses ungewollte Herunterschalten verhindern soll.

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