Rückruf für den VW Polo

Handbremse wird an 350.000 Autos geprüft

VW Polo 1.0 TSI, Exterieur Foto: Dino Eisele

VW muss an weltweit rund 350.000 VW Polo aus den Modelljahren 2018 und 2019 die Handbremse überprüfen.

Betroffen von den Rückruf sind VW Polo-Modelle aus den Modelljahren 2018 und 2019, die an der Hinterachse mit Trommelbremsen ausgerüstet sind. Damit dürften nur Fahrzeuge mit 95 PS oder weniger betroffen sein, denn ab der 115-PS-Version werden im Polo auch an der Hinterachse Scheibenbremsen verbaut.

Die Werkstätten müssen hier prüfen, ob sich der Hebelweg der Handbremse verlängert hat. Bei einigen Modellen könne sich hier die Vorspannung verringert haben. Bei Bedarf soll die Handbremse nachgestellt und die Nachstellmutter mit einer Kontermutter gesichert werden.

Weltweit sind von dieser Überprüfung rund 350.000 VW Polo betroffen, in Deutschland werden etwa 65.000 Fahrzeuge zurückgerufen.

Zur Startseite
Die neue Ausgabe als PDF
Kompakt Kia Ceed CUV Teaser Neuer Kia XCeed (2019) Crossover-Version ergänzt die Kompakt-Klasse Skoda Vision iV Elektroauto Skoda Vision iV Der erste elektrische Skoda
Verkehr Karl Lagerfeld Interview 1985 Karl Lagerfeld im Interview von 1985 "Es gibt so grauenhafte Autos." IAA 2017 Sneak Preview IAA-Absagen 2019 Diese Auto-Marken sind nicht zu sehen
promobil
Vergleichstest Basis-Fahrzeuge 4 Wohnmobil-Basisfahrzeuge im Vergleichstest Mercedes, Renault, Fiat und Ford VW T 6.1 Facelift VW T6.1 - Update für den Bulli Digital, elektrisch und mit neuer Euro-Norm
Anzeige
Alle Automarken von A-Z
Markenbaum Sideteaser Erlkönige, Neuvorstellungen und Tests von allen Marken
Gebrauchtwagen Angebote