Scuderia Cameron Glickenhaus Offroad-Kitcar Scuderia Cameron Glickenhaus

Scuderia Cameron Glickenhaus Mini-Boot

Kitcar mit Astra-Motor

Bisher waren Glickenhaus-Modelle nur etwas für betuchte Kunden. Das neue Projekt soll SCG-Modelle einem breiteren Publikum zugänglich machen. Jetzt gibt es die ersten Details.

James Glickenhaus ist Millionär und Autonarr. Mit der von ihm gegründeten Scuderia Cameron Glickenhaus legte er bislang verschiedene Rennwagen, Supersportwagen, einen Le Mans-Renner sowie mit dem Boot einen Super-Offroader auf Kiel. Viele dieser Modelle befinden sich allerdings noch im Prototypen- oder Projekt-Stadium. Zu Letzteren fügt Glickenhaus jetzt noch ein weiteres hinzu.

Rundstrecke oder Wüste

Wie die Scuderia vor Wochen mitteilte, will man die Marke etwas volksnäher positionieren, damit auch Interessenten mit einem schmaleren Budget das Glickenhaus-Flair erleben können. Geplant ist ein Modell, das als Kitcar angeboten werden soll. Die Stoßrichtung war dabei noch völlig offen. Glickenhaus wollte von seinen Fans wissen, ob er ein Auto entwickeln soll, dass die 24 Stunden am Nürburgring absolvieren könnte oder eines, das sich bei der Wüstenrallye Baja 1000 wohlfühlen würde. Auf einem ersten Bild ist ein Buggy-Unterbau mit einer Supersportwagen-Karosserie zu sehen. Es verdichten sich jedoch die Anzeichen, dass es eher in Richtung Offroad-Kitcar geht.

Vorstellung: Scuderia Cameron Glickenhaus Boot

Scuderia Cameron Glickenhaus Boot
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Astra-Motor für Mini-Buggy

In jedem Fall soll das neue Modell auf handelsübliche Technik-Komponenten zurückgreifen und einfach aufzubauen sein. Dazu wird das Modell in mehreren Paketen an die Kunden geliefert – allerdings ohne Motor. Den muss der Käufer sich selbst organisieren. Entwickelt ist das Modell für den 2,2-Liter starken Ecotec-Benziner von General Motors. Das Aggregat arbeitete in den 2000er Jahren unter anderem im Opel Astra (G). Er ist für eine Leistung von 147 PS und 210 Nm Drehmoment gut. Damit ist das nur 635 Kilo schwere Glickenhaus-Kitcar gut motorisiert. Ein Preis steht noch nicht fest – nur so viel: Standard ist Heckantrieb, gegen Aufpreis soll Allrad möglich sein.

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