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Skoda Enyaq Coupé Teaser Skoda
Erlkönig Skoda Enyaq iV Coupé
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Neues Skoda Enyaq iV Coupé: SUV-Coupé kommt 2022

Neues Skoda Enyaq iV Coupé (2022) ID.4-SUV-Coupé aus Tschechien kommt im Januar

Skoda hat seit Frühjahr 2021 den Enyaq iV mit Steilheck bei den Händlern stehen. Am 31. Januar 2022 debütiert das zugehörige elektrische SUV-Coupé. Als Erlkönig haben wir das Coupé bereits erwischt. Jetzt gibt es eine erste Designskizze.

Wie auto-motor-und-sport.de es bereits seit Monaten berichtet, bestätigt es nun auch Skoda offiziell: die Coupé-Version des Enyaq heißt "Skoda Enyaq Coupé iV" und orientiert sich an der auf dem Genfer Autosalon 2019 gezeigten Studie Vision iV. Entsprechend überträgt Skoda das Layout des Modells auch in die Serie. Wie eine kurz vor der offiziellen Premiere veröffentlichte erste Designskizze zeigt, erhält der Enyaq die typische Coupé-Linienführung mit dem stark nach hinten abfallenden Dach und eine Heckklappe mit scharfer Abrisskante.

Die Heckscheibe ist groß, der Bürzel klein, der hintere Überhang üppig. Die Heckleuchten mit der markentypischen C-Leuchtgrafik reichen weit in die Klappe hinein. Unter der Abrisskante sitzt ein Skoda-Schriftzug in Einzelbuchstaben. An der Front ist eine eigenständig, sportlich geformte Frontschürze zu erkennen. Große Räder und in Wagenfarbe lackierte Seitenschweller sorgen für einen kraftvollen Auftritt.

Die Abmessungen dürften ähnlich wie beim normalen Enyaq ausfallen, wenngleich die Höhe ein wenig niedriger ist. Der Enyaq misst 4,65 Meter in der Länge, ist 1,88 Meter breit und 1,62 Meter hoch, der Radstand beträgt 2,77 Meter. Skoda reklamiert mit dem Enyaq Coupé iV mit einem Luftwiderstandsbeiwert von cw 0,234 eine Bestmarke in seinem Fahrzeugsegment.

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Skoda Enyaq iV Coupé ist ein Viertürer

Im Gegensatz zur Zweitürerstudie legt Skoda das Enyaq iV Coupé als Viertürer aus und verpasst dem Modell klassische Bügelgriffe, wie sie auch an den Türen des Enyaq-Crossover zu sehen sind.

Konzeptionell folgt Skoda der VW-Strategie, den elektrischen SUV-Modellen auch ein Coupé zur Seite zu stellen. Zum ID.4 gesellt sich der ID.4 Crozz, zum Q4 E-Tron gibt es noch eine Sportback-Ausführung. Und Seat? Hier haben die Spanier mit dem Cupra Tavascan eine SUV-Coupé-Studie auf der IAA 2019 vorgestellt, die wie alle Modelle auf dem Modularen Elektrobaukasten (MEB) basiert.

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Neuheiten

Technisch bedient sich der Skoda Enyaq iV Coupé beim kürzlich vorgestellten Bruder – ist jedoch deutlich höher positioniert. Das bedeutet, die Basisversion 50 iV mit 109 kW bietet Skoda im Coupé nicht an, fraglich ist noch, ob es auch die 132-kW-Version gibt. Stattdessen sind die stärkeren Antriebe gesetzt, inklusive Allradantrieb. Das Enyaq 80 iV Coupé ist als Hecktriebler mit 150 kW Leistung und mindestens 510 Kilometer Reichweite nach WLTP am Start. Es folgen die 80x-Allrad-Version mit 195 kW und 460+ Kilometer Reichweite sowie der vRS iV als 4x4 mit 225 kW und ebenfalls etwas mehr als 460 Kilometer Reichweite. Dank der leicht besseren Aerodynamik (das Steilheck-Modell kommt auf einen Luftwiderstandsbeiwert von cW 0,27) liegen beim SUV-Coupé die Reichweiten um ein paar wenige Kilometer höher.

Höher fällt auch der Preis aus. Die nicht im Coupé verfügbare 50 iV-Version kostet ab 33.800 Euro. Wir schätzen, dass der Preis für den Enyaq iV Coupé frühestens bei 40.000 Euro startet.

Fazit

Fahrzeugbau kann so einfach sein: Auf dem MEB-Baukasten lässt sich scheinbar mit wenigen Handgriffen aus dem Crossover ein SUV-Coupé fertigen. Als Blaupause dient dabei der ID.4 mit dem Coupé-Klon ID.4 Crozz. Das Baukasten-System ist effizient und bedient mit dem Enyaq-Coupé gleichzeitig die wachsende Klientel, die sportlich-suvig-elektrisch unterwegs sein will.

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