Erlkönig Skoda Kodiaq Stefan Baldauf
SUV

Neuer Skoda Kodiaq (2020): Facelift für den SUV

Neuer Skoda Kodiaq (2020) Facelift frisch erwischt

Der Skoda Kodiaq ist der größte der drei Skoda-SUV und bereits seit 2017 auf dem Markt. Für 2020 bekommt der Offroader nun ein Facelift und ein Technik-Update. Unser Erlkönig-Fotograf konnte nun erstmals das Facelift-Modell bei Testfahrten abschießen.

Die Tarnung des Prototyps zeigt bereits in diesem Stadium klar, wohin die Reise geht. An der Front erhält der Kodiaq einen überarbeiteten Grill sowie neue Stoßfänger, die etwas aggressiver gestaltet sind. Die kaum veränderten Scheinwerfer beheimaten jedoch das aus dem Superb bekannte LED-Matrix-Licht. Dazu gesellen sich die dynamischen Blinkleuchten mit Lauflicht, wie sie vom neuen Kamiq bekannt sind.

Skoda Kamiq
Skoda
Der Skoda Kamiq zeigt den neuen Markengrill.

Skoda Kodiaq auch mit Plugin-Hybrid

Auch das Heck erfährt eine Überarbeitung, hier gibt es neue Schürzen sowie Heckleuchten in einem neuen Layout. Weitere Eingriffe ins Blech gibt es in der Facelift-Version nicht. Stattdessen tut sich etwas unter der Motorhaube. Hier hält der 2,0-Liter-TDI Evo (EA288) Einzug, der das 150-PS-Pendant ablöst. Das Aggregat kann übrigens bis zu 204 PS stark ausfallen, dürfte aber im Kodiaq wieder 150 PS leisten. Erst mit der neuen Generation des Skoda Kodiaq gibt es im SUV auch den Plugin-Hybrid aus dem neuen Superb, der erst Ende 2019 dort Einzug hält. Dieser kommt mit einem 1,4-Liter-Benziner und einem E-Motor daher, die zusammen 218 PS bewerkstelligen. Die Lithium-Ionen-Batterie leistet 13 kWh, die Reichweite dürfte bei rund 60 Kilometern liegen.

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Skoda Kodiaq
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Auch im Innenraum dürfen sich die Skoda-Kunden auf Neues freuen. Standardmäßig ist das Virtual Cockpit verbaut, der Armaturenträger wurde verändert und Innenausstattung sowie Polsterung wurden angepasst. Mit den aktuellen Sicherheits- und Komfortassistenten rückt Skoda den Kodiaq wieder in die Moderne.

Der SUV könnte bereits auf der IAA im Herbst 2019 seine Premiere feiern. Später folgen dann die weiteren Modellversionen Skoda Kodia RS, Kodiaq GT, Kodiaq L&K sowie Kodiaq Scout und Sportline. Wir schätzen, der neue Kodiaq wird um ein paar Hundert Euro teurer. Aktuell beginnt die Preisliste bei 28.200 Euro.

Erlkönig Skoda Kodiaq
Stefan Baldauf
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Fazit

Das Facelift zur Mitte des Modellzyklus macht natürlich den Kodiaq wieder frisch, schließlich muss der Bestseller der Marke noch ein paar Jahre seinen Dienst verrichten. Mit dem digitalen Cockpit sowie dem neuen EA288 dürfte das bis zur neuen Generation ausreichen.

Skoda Kodiaq
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