Erlkönig Audi Q4 (2019)

Der Q3 Sportback bei Wintertests erwischt

Erlkönig Audi Q3 Sportback Foto: Stefan Baldauf 20 Bilder

Audi bringt im Herbst 2019 ein kleineres SUV-Coupé auf den Markt, vermutlich feiert das Modell auf der IAA seine Publikumspremiere. Nun wurde der Crossover-Audi auf Q3-Basis erstmals von einem Erlkönig-Jäger abgeschossen.

Einen ersten Ausblick auf das möglicherweise Audi Q4 getaufte Modell hatte bereits das TT Offroad Concept aus dem Jahr 2014 gegeben. Erst Anfang 2017 bestätigte Audi den Q4 dann offiziell und der nimmt ab 2019 Konkurrenten wie Mercedes GLA, den BMW X2 oder den Jaguar E-Pace ins Visier.

Design

Optisch orientiert sich der Q3 Sportback alias Q4 an dem kürzlich präsentierten Audi Q8. Das neue Modell zeichnet sich durch eine coupéhafte Linie, schmale Scheinwerfer, einen breiten Grill und eine hohe Bodenfreiheit aus. Dazu gesellen sich eine flach stehende Heckscheibe mit Dachkantenspoiler sowie flache Heckleuchten. Im Gegensatz zum Q8 scheint es hier kein durchgehendes Leuchtenband zu geben. Die Schürzen zeigen trotz der Tarnung schon die auffällige Zeichnung, die die Schürzenform an der Front widerspiegelt. Sie erinnern an den Audi Q3.

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Motoren & Technik

Technisch basiert der Audi Q3 Sportback beziehungsweise Q4 auf dem modularen Querbaukasten, den sich das Modell unter anderem mit dem Q3 und den Konzernmodellen Skoda Kodiaq oder VW Tiguan teilt. Unter der Haube hält ein Zweiliter-Diesel mit 150 beziehungsweise 190 PS Einzug. Auf der Benzinerseite sind ebenfalls Zweiliter mit einer Leistungs-Range von 150 bis 230 PS am Start. Allerdings könnte der Basismotor – ein 1,5-Liter-Turbobenziner – im etwas höher positionierten Modell entfallen.

Damit wäre auch der Frontantrieb im Q4 ausgeschlossen. Stattdessen kommt das SUV-Coupé mit automatisch zuschaltbarem Haldex-Allrad an den Start. Gekoppelt sind die Aggregate mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder Doppelkupplungsgetriebe S-Tronic. Top-Modell ist dann der Audi RS Q3 Sportback, der den 2,5-Liter-Turbo-Fünfzylinder mit 400 PS sein Eigen nennt. Darunter kommt der SQ3 Sportback mit rund 340 PS zum Einsatz.

Innenraum und Infotainment

Audi Q3 (2018) Foto: Audi
Das Cockpit des Q3 Sportback orientiert sich am Q3.

Wie im Audi Q3 bietet auch der Q3 Sportback ein System auf Basis des modularen Infotainment-Baukastens MIB. Der verfügt über ein 10,25 Zoll großes Kombiinstrument. Gegen Aufpreis gibt es noch einen weiteren 8,8 Zoll großen Bildschirm, gegen einige Extra-Euro fallen die Displays noch größer aus. Das Navisystem MMI Plus versteht Sprachbefehle, es wird mit Echtzeit-Verkehrsdaten gespeist und die Mitfahrer können WLAN verwenden.

Preis

Der neue Audi Q4 oder Q3 Sportback läuft parallel zum Audi A3 im tschechischen Györ vom Band. Wir erwarten, dass der Q3 Sportback nicht unter 40.000 Euro kosten wird.

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