VW Arteon Shooting Brake Schulte
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VW Arteon Shootingbrake (2019)

Grünes Licht für Coupé-Kombi

Volkswagen erweitert die Arteon-Baureihe um ein neues Modell. Wie VW-Markenchef Herbert Diess bestätigte, wird es einen VW Arteon Shootingbrake geben. Der Marktstart: 2020.

„In diesem Jahr kommt der Arteon auch in die USA und nach China. Wir werden den Arteon zudem als Shootingbrake bringen – als Coupé mit Steilheck und noch mehr Nutzraum. Die Motorisierung ist noch in Diskussion. Das Exterior- und Interior Design steht bereits fest“ sagte Diess bereits Anfang 2018. Nun steht fest, das Modell wird im VW-Werk in Emden produziert. Im Rahmen einer Info-Veranstaltung für die Belegschaft wurde die Zukunft skizziert und die Umbaumaßnahmen für die neue MEB-Halle ab 2022 vorgestellt. In der verbleibenden Halle baut VW „für einige Jahre“ den „Arteon, die Passat Limousine und den Shootingbrake“. Die Aufzählung ohne den Zusatz Arteon lässt vermuten, dass das Modell nur den Namen „Shootingbrake“ erhält.

Arteon Shootingbrake mit Coupé-Form

VW Arteon Fahrbericht
Dino Eisele
Der VW Arteon Shootingbrake wird den Innenrnaum des Coupés übernehmen.

Bereits seit einem Jahr gab es Gerüchte, dass VW mit dem Arteon mehr vor hat und dem Flaggschiff eine weitere Karosserievariante bescheren wird. Beim Styling bleibt es bei der progressiven Optik mit dem breiten Grill und der in die Kotflügel reichende Motorhaube. Der Dachverlauf wird sich bei Arteon Shootingbrake natürlich nicht coupéhaft sanft gen Heckspoiler neigen.

Für mehr Kopffreiheit und das Kombiheck passt VW den hinteren Bereich an, ohne die Coupé-DNA komplett aufzulösen. Dazu gehören auch die schmalen Leuchten und die Spoilerlippe.

Zu den Antrieben können wir nur spekulieren. Derzeit wird der Arteon in drei Motorisierungen angeboten. Auf der Benzinerseite stehen ein 1,5-Liter-TSI mit 150 PS sowie ein Zweiliter-TSI mit 272 PS Leistung. Bei den Diesel-Motoren gibt es den Zweiliter-Vierzylinder-Turbo mit 150 und 190 PS. Allerdings gibt es auch Gerüchte, die für den VW Arteon Shootingbrake eine ganz besondere Motorisierung vorsehen.

VW Arteon Shootingbrake
Schulte
Trotz des Kombi-Hecks bleibt der Arteon Shootingbrake dem dynamischen Styling treu.

So soll der Coupé-Kombi mit Allradantrieb auf Basis des Modularen Querbaukastens (MQB) als einziges europäisches MQB-Modell einen Sechszylinder tragen.

Der neu entwickelte VR6 mit drei Litern Hubraum und Biturbo-Aufladung soll 400 PS und 450 Nm Drehmoment bringen. Damit würde auch die Abgrenzung zum VW Passat gelingen und das Aggregat wäre für den Arteon R und den Golf 8 R verfügbar. Preislich dürfte der VW Arteon Shootingbrake ab 56.000 Euro beginnen.

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