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VW T-Roc R 17 Bilder

VW T-Roc R (2019)

Das ist der 300-PS-SUV

Mit dem T-Roc R lässt Volkswagen ab sofort die heißeste Version des neuen SUV-Coupé auf die Straße. Er kommt mit 300 PS und 400 Nm und kostet ab 43.995 Euro.

Bereits auf der IAA 2017 hatten die Wolfsburger mit der R-Line-Version einen Ausblick auf den T-Roc R gegeben. Es folgte eine seriennahe Studie auf dem Genfer Autosalon 2019 und ab sofort ist das Serienfahrzeug ab 43.995 Euro erhältlich. Unter der Haube arbeitet der aus dem VW Golf R bekannte 2,0-Liter-Vierzylinder-TSI mit 300 PS. Der Benziner stemmt 400 Nm auf die Kurbelwelle, rennt in 4,8 Sekunden von Null auf 100 km/h und ist bei 250 Sachen elektronisch begrenzt. Seine Kraft leitet der T-Roc R über ein Siebengang-DSG an alle vier Räder weiter. Um dem Vortrieb Einhalt zu gewähren, ist eine 17 Zoll große Bremsanlage ebenfalls aus dem VW Golf R verbaut.

VW T-Roc R mit „Race Modus“

VW T-Roc R
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Der Innenraum des VW T-Roc R: Der Fahrer greift in ein Sportlenkrad und schaut auf das Digitalcockpit. Elemente in Wagenfarbe zieren den Innenraum.

Der VW T-Roc R ist tiefergelegt, sein Sportfahrwerk straff abgestimmt und die Progressivlenkung serienmäßig. Neben diversen Sport-Fahrprogrammen erlaubt der „Race Modus“ eine besonders sportliche Fahrweise. So ist unter anderem die Beschleunigung per Launch Control „traktionsoptimiert“. Außerdem lässt sich das Stabilitätsprogramm ESC deaktivieren.

Auch optisch transportiert das Power-SUV-Coupé seine Kraft. Den Grill mit R-Logo ziert ein glänzendes Band aus eloxiertem Aluminium am unteren Ende, die Stoßfänger wirken martialischer, mit Unterfahrschutz versehen und sind teilweise in Wagenfarbe lackiert. Eine umlaufende Designlinie zeichnet den T-Roc R zudem aus. Die Scheinwerfer erhalten von VW ein vertikal angeordnetes Tagfahrlicht.

VW T-Roc R
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38 Sek.

Dach schwarz abgesetzt

Am Heck ist ein Diffusor in Kontrastfarbe zu sehen, die Titan-Abgasanlage von Akrapovic ist links und rechts doppelflutig ausgeführt. Den Kontakt zur Straße halten ab Werk Räder auf 18 Zoll große Spielberg-Leichtmetallfelgen, gegen 820 Euro Aufpreis sind 19 Zöller und 235/40er Reifen möglich. Des Weiteren werten Spiegelkappen in Chrom-Optik, Dachkantenspoiler und Türaufsatzteile in Wagenfarbe sowie schwarz genarbte und leicht ausgestellte Radläufe und die schwarzen Bremssättel mit R-Logo die Optik des T-Roc R auf. Wer sich für das Modell entscheidet kann im Konfigurator zwischen Blau Metallic, Weiß uni und Rot Uni sowie Gelb Metallic, Weiß-silber Metallic, Orange Metallic, Schwarz mit Perleffekt und Grau Metallic wählen. Auf Wunsch kann das Dach schwarz abgesetzt ausfallen.

Auch im Innenraum muss der T-Roc seine R-Qualitäten unter Beweis stellen. Schon zum Start hält der Fahrer einen Schlüssel mit R-Logo in der Hand. Die Einstiegleisten sind in Edelstahl ausgeführt und tragen das R-Logo ebenso wie die Rückenlehnen der Sitze. Der Fahrer greift in ein Multifunktionssportlenkrad mit Schaltwippen und Ziernähten in Grau und schaut auf das Digital-Cockpit der Marke. Auch hier: Ein R-Logo. Der Dachhimmel präsentiert sich in Schwarz, die Pedalerie in Edelstahl, das Ambientelicht in Weiß und die Sitzwangen in Microfaser. Nappa-Leder und Seitenwangen in Karbon lassen sich gegen einige Extra-Euro realisieren.

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Fazit

Wer den T-Roc bislang ein wenig untermotorisiert fand, für den lohnt der Griff zum 43.995 Euro teuren R-Modell. Ein unter 5-Sekunden-Sprint kann sich durchaus sehen lassen.

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