24h-Rennen Motor Presse News 2010: Nacht-Training

Unsere Piloten kämpfen mit dem Eifel-Wetter

24h-Rennen Nürburgring 2010 Foto: Rossen Gargolov 30 Bilder

Beim ersten Zeittraining zum 24h-Rennen auf dem Nürburgring kämpften die sechs Motor Presse-Piloten mit wechselnden Bedingungen. Dichter Nebel sorgte für einen frühzeitigen Abbruch der ersten Trainingssitzung.

Erst Regen, dann abtrocknender Asphalt, dann wieder Regen und zum Schluss dichte Nebel-Suppe. Die Eifel zeigte sich beim ersten Zeittraining zum 24h-Rennen 2010 wieder von ihrer wechselhaften Seite. Das bedeutete einen Reifenpoker für die Teams. Regenreifen, Intermediates oder Slicks? Eine der meistgestellten Fragen beim ersten Zeittraining.

Peter-Paul Pietsch im Porsche 911 auf Rang 30 bei regnerischen Bedingungen

Schnellster Motor Presse-Pilot bei diesen wechselhaften Bedingungen wurde Peter-Paul Pietsch. Der Sohn des Motor Presse-Firmengründers und Mitglied der Geschäftsleitung landete im Porsche GT3 R auf Platz 30. Zusammen mit Michael Jacobs, Oliver Kainz und Georg Weiss fuhr das Wochenspiegel Team Manthey mit der Startnummer 3 eine Zeit von 10.17,581 Minuten.

Jochen Übler auf Rang 31 im Pirelli-BMW Z4 GT3

Nur einen Platz hinter Pietsch landete auto motor und sport-Testchef Jochen Übler im Pirelli-BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 69. „Das Fahrwerk ist jetzt okay. Für eine noch bessere Zeit haben wir leider das kurze Zeitfenster mit abtrocknender Strecke verpasst. Ich bin erst bei Nebel gefahren und dann wurde ja abgebrochen“, sagte ams-Mann Übler nach dem ersten Zeittraining zum 24h-Rennen 2010. Die Zeit von 10.20,815 Minuten konnte sich bei den schlechten Streckenbedingungen trotzdem sehen lassen.

Horst von Saurma im Werk-GT3 RS auf Position 36

Dichter dahinter auf Position 36 reihte sich sport auto-Chefredakteur Horst von Saurma im Porsche 911 GT3 RS mit der Startnummer 11 ein (10.29,722 Minuten). „Wir sind sehr zufrieden mit dem Resultat und das bei Nässe. Mein Teamkollege Patrick Simon hat noch die Scheinwerfer justiert und wir haben ausgiebig Fahrerwechsel geübt. So kann es gerne weitergehen“, sagte der sport auto-Chef nach dem ersten Zeittraining zum 24h-Rennen auf dem Nürburgring.

Christian Gebhardt im Pirelli-BMW M3 nach erstem 24h-Zeittraining auf P45

Vierschnellster Motor Presse-Pilot wurde sport auto-Redakteur Christian Gebhardt im Pirelli-BMW M3 mit der Startnummer 96. „Wir sind alle unsere Pflichtrunden gefahren und es ist trotz der schwierigen Bedingungen gut gelaufen“, erklärte Gebhardt nach dem ersten Zeittraining. Die Zeit des Pirelli-BMW M3: 10.39,915 Minuten.

auto motor und sport-Chefredakteur Bernd Ostmann im Werks-Scirocco auf Rang 70

„Es ist alles gut gelaufen. Nur unser Kurvenlicht war bei dem einsetzenden Nebel noch nicht richtig justiert“, sagte auto motor und sport-Chef Bernd Ostmann nach der ersten Zeitenjagd im Bioerdgas-Renner mit Nummer 116. Mit einer Zeit von 10.57,259 Minuten landete das Scirocco Werks-Team mit Ostmann, Volkswagen-Vorstand Hackenberg, Leiter der VW-Fahrwerksentwicklung Gies und Journalist Peter Wyss auf Platz 70. Alle Fahrer absolvierten die Pflichtrunden nach Plan.

Pech für Rennlady Anja Wassertheurer: Nach unverschuldetem Unfall immerhin auf P109

„Ich habe nicht im Auto gesessen, sondern mein Teamkollege Jari-Matti Latvala. Nach Start und Ziel ist uns ein Audi R8 in die Seite reingefahren“, erklärte sport auto-Test- und Technik-Leiterin Wassertheurer. Dabei wurde die Seite des Werks-Ford Focus RS schwer beschädigt. „Laut den technischen Kommissaren können wir aber weiterfahren“, sagte Wassertheurer erleichtert. Mit einer Zeit von 11.26,192 Minuten liegt das von der FH Köln unterstützte Ford-Werksteam auf Position 109.

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Das 24h-Rennen auf dem Nürburgring ist ...
... der Jahreshöhepunkt, den man Live erleben muss.
... ein Spektakel, das man besser aus der Distanz betrachtet.
... meine Chance mit den Profis zu fahren.
...interessant wegen den vielen kleinen Privat-Teams.
... ein nettes Rennwochende - nichts Besonderes.
... interessiert mich nicht.
... kenne ich nicht.
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