24h-Rennen Nürburgring 2010 Motor Presse Stuttgart Fahrer Jürgen Gebhardt
24h-Rennen Nürburgring 2010 Motor Presse Stuttgart Fahrer
24h-Rennen Nürburgring 2010
24h-Rennen Nürburgring 2010 Motor Presse Stuttgart Fahrer
Peter-Paul Pietsch 24h-Rennen Nürburgring 2010 Motor Presse Stuttgart Fahrer
24h-Rennen Nürburgring 2010 45 Bilder

24h-Rennen Motor Presse News 2010: Startvorbereitung

Stimmen unserer Fahrer vor dem 24h-Start

Die Trainingswürfel sind gefallen und die Startpositionen beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring stehen fest. Bester Motor Presse-Pilot wurde erwartungsgemäß Peter-Paul Pietsch im Porsche 911 GT3 R auf Position 13. Die Stimmen unserer Fahrer vor dem Start.

Horst von Saurma, Chefredakteur sport auto (Porsche 911 GT3 RS, Platz 42):
„Wir sind im Training eine Zeit von 9.15 Minuten gefahren. Wir sind alle sehr zufrieden, wo wir jetzt stehen. Auf Platz 42 ist die Unfallgefahr beim Start deutlich geringer. Eine Prognose für das Rennen möchte ich lieber nicht wagen. Nach den Erfahrungen der letzten 20 Jahre beim 24-Stunden-Rennen erspare ich mir irgendwelche Hoffnungen zu artikulieren.“

Bernd Ostmann, Chefredakteur auto motor und sport (VW Scirocco GT24-CNG, Platz 90):
„Mein Teamkollege Peter Wyss hat versucht im Training noch eine schnelle Runde zu fahren, musste diese dann aber leider vorzeitig abbrechen. Danach haben wir nur noch Bremsbeläge eingefahren. Außerdem haben wir die Dämpferabstimmung hinten weicher justiert, da das Fahrzeug in der Fuchsröhre etwas nervös waren. Wenn das Wetter so regnerisch im Rennen bleibt ist das ein ideales Rennwetter für unsere Fronttriebler.“

Anja Wassertheurer, Test und Technik-Leitung sport auto (Ford Focus RS, Platz 101):
„Wir fahren nach dem Prinzip Hoffnung. Nach dem Unfall und Elektronikproblemen im Training haben wir im Rennen hoffentlich Ruhe. Beim 24-Stunden-Rennen geht es immer um Standfestigkeit. Wenn das Auto hält ist ein Klassensieg in der SP4T-Klasse realistisch.“

Jochen Übler, Testchef auto motor und sport (Pirelli-BMW Z4 GT3, Platz 21):
„Schade, dass wir die blaue Blinkleuchte für die besten 20 Fahrzeuge knapp verpasst haben. Platz 21 ist natürlich aber trotzdem ein sensationelles Ergebnis im Training. Das Ziel im Rennen ist aber natürlich erst einmal ankommen und dann schauen wir weiter. Ich muss erst noch einmal einige Runden drehen, um mich weiter an den neuen Z4 zu gewöhnen.“

Christian Gebhardt, Test und Technik-Redakteur sport auto (Pirelli-BMW M3, Platz 67):
„Wir sind mit unserem Ergebnis sehr zufrieden. Der neue BMW M3 läuft sehr gut. Hoffentlich hält das Auto den Strapazen der nächsten 24 Stunden stand. Wir haben gestern noch Bremsbeläge angefahren. Jetzt freuen wir uns auf ein spannendes Rennen.“

Umfrage

Das 24h-Rennen auf dem Nürburgring ist ...
6 Mal abgestimmt
... der Jahreshöhepunkt, den man Live erleben muss.
... ein Spektakel, das man besser aus der Distanz betrachtet.
... meine Chance mit den Profis zu fahren.
...interessant wegen den vielen kleinen Privat-Teams.
... ein nettes Rennwochende - nichts Besonderes.
... interessiert mich nicht.
... kenne ich nicht.
Zur Startseite
Motorsport Motorsport 24h-Rennen Nürburgring 2012 Eifel-Motorsportfestival im Juni 24h-Rennen am Nürburgring 2014
Mehr zum Thema 24h-Rennen Nürburgring 2019
Aston Martin Team 24h Rennen Nordschleife 2018
VLN
Porsche 944 Turbo Cup - 24h Classic - Nürburgring - Nordschleife
Verkehr
Impressionen - 24h-Rennen Nürburgring 2018 - Nordschleife - 13.5.2018
Mehr Motorsport