10/2015 EuroNCAP Crashtest Hyundai Tucson EuroNCAP
10/2015 EuroNCAP Crashtest Hyundai Tucson
10/2015 EuroNCAP Crashtest Hyundai Tucson
10/2015 EuroNCAP Crashtest Hyundai Tucson
10/2015 EuroNCAP Crashtest Hyundai Tucson 22 Bilder

3 Autos im EuroNCAP-Crashtest

Nur einer holt 5 Sterne

Der Mazda MX-5, der Opel Karl und der Hyundai Tucson wurden im aktuellen EuroNCAP-Test gecrasht. Nur der koreanische SUV kommt auf 5 Sterne, die beiden anderen nur auf 4 Sterne.

Hyundai hat den ix35 wieder durch den Tucson abgelöst und gleich musste sich der Kompakt-SUV dem EuroNCAP-Crashtest stellen - mit Erfolg. Die Tester vergaben für den Korea-SUV 5 Sterne. Bei der Insassensicherheit gab es lediglich leichte Kritik für etwas zu hohe Werte im Brustbereich beim seitlichen Pfahlcrash.

Beim Thema Kindersicherheit gab sich der Tucson keine Blöße, im Kriterium Fußgängerschutz wurden lediglich die zu harte Motorhaubenkante und ein unnachgiebiger Windschutzscheibenrahmen bemängelt. Eifrig Punkte sammeln konnte der Tucson auch bei der Sicherheitsausstattung.

10/2015 EuroNCAP Crashtest Hyundai Tucson
Hyundai Tucson im EuroNCAP-Crashtest
3:03 Min.

Opel Karl mit Abwertungen beim Insassenschutz

Nur 4 Sterne konnte der neue Mazda MX-5 erreichen. Beim Offset-Frontalcrash konnte der Fahrerairbag nicht genug Druck aufbauen, um einen Lenkradkontakt des Fahrers zu verhindern. Dennoch blieb das Verletzungsrisiko in einem akzeptablen Rahmen. Leichte Abzüge gab es auch für leicht erhöhte Werte im Bereich des Oberkörpers des Fahrers beim seitlichen Pfahlcrash.

Unauffällig und erfolgreich absolvierte der zweisitzige Roadster die Kindersitzcrashtests. Beim Fußgängerschutz punktete der MX-5 mit seiner aktiven Motorhaube. Minimale Abzüge gab es für zu harte A-Säulen. Bei der Sicherheitsausstattung holte der Japaner 64 % der möglichen Punkte.

Bei den Kleinwagen trat der Opel Karl zum Crashtest an und holte eine 4-Sterne-Wertung. Beim frontalen Offset-Crash konnte der Fahrerairbag einen Kontakt zum Lenkrad nicht vermeiden, was zu massiven Abzügen führte. Beim Frontalcrash rutsche der Dummy unter dem Gurt durch und die Knie kollidierten mit der Armaturentafel. Beim Beifahrer zeigten sich deutlich erhöhte Werte im Brustbereich.

Diese gab es auch beim Fahrer beim seitlichen Pfahlcrash. Als unzureichend beurteilten die Tester auch den Schutz der Kopfstützen gegen Halswirbelverletzungen beim Heckanprall. Leichte Abzüge gab es auch beim Kindersitzcrash mit dem frontal ausgerichteten Kindersitz auf der Rückbank. Ein weicher Stoßfänger mit guten Werten steht beim Fußgängercrash zu harten Motorhaubenecken und einem zu harten Windschutzscheibenrahmen gegenüber. Bei der Sicherheitsausstattung holte der Opel Karl 64 % der möglichen Punkte.

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